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Benedikt Fecher
Open Access | Forschungsdaten
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 53

Forschungsdatenzentren der Leibniz-Gemeinschaft

Sektion A – Geisteswissenschaften und Bildungsforschung


Sektion B – Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften


Sektion C - Lebenswissenschaften


Sektion D – Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften


Sektion E – Umweltwissenschaften

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Sektion A – Geisteswissenschaften und Bildungsforschung

Bildkatalog | HI

Forschungsdatenzentrum
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft (HI), Marburg

Die Online-Datenbank des Bildarchivs enthält die bisher digitalisierten und inventarisierten Bildmaterialien aus den Sammlungen des Herder-Instituts sowie zusätzliche Bildquellen von Kooperationspartnern (Institutionen und Privatpersonen).

Website Bildkatalog

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Datenbanken zur Archäologie | RGZM

Forschungsdatenzentrum
Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM), Mainz

In Kooperation mit mehreren europäischen Partnern wurden mehrsprachige, online zugängliche Datenbanken als Grundlage weiterführender Forschungen zur Vorgeschichte, zur Römerzeit und zum Frühmittelalter eingerichtet. Die meisten dieser Datenbanken (Bilddatenbanken u.a.) entstanden im Rahmen von mit EU-Mitteln geförderten internationalen Forschungsprojekten. Beispiele sind:

TOMBA - Eine von der EU geförderte mehrsprachige Datenbank zu reich ausgestatteten Gräbern der Bronze- und älteren Eisenzeit in Europa (ca. 2400/2300 - 480/450 v.Chr.) mit verschiedenen Suchoptionen und umfangreicher Bibliographie.

CalPal: Paläoökologische und paläoklimatische Daten - Die Datenbank verknüpft radiometrische Daten (14C) mit Archiven paläoökologischer bzw. paläoklimatischer Daten. CalPal ermöglicht die Kalibrierung von 14C-Altersbestimmungen, die damit in direktem Vergleich mit kalenderzeitlich skalierten Klima- und Umweltdaten benutzt werden können. 

Website Datenbanken zur Archäologie

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Datenbank für Gesprochenes Deutsch (DGD) | IDS

Forschungsdatenzentrum
Institut für Deutsche Sprache (IDS), Mannheim

Die Datenbasis der DGD enthält am IDS erstellte bzw. hier archivierte Korpora. Die Datenbasis wird kontinuierlich erweitert. Sie umfasst u.a. einen ersten Teil von FOLK, dem "Forschungs- und Lehrkorpus gesprochenes Deutsch" mit Gesprächsdaten aus unterschiedlichsten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens (Arbeit, Freizeit, Bildung, öffentliches Leben, Dienstleistungen usw.) im deutschen Sprachraum. Die Daten werden nach zeitgemäßen Standards erschlossen (transkribiert, annotiert und dokumentiert). Die DGD fungiert als primäre Plattform sowohl für die Publikation von künftigen Erweiterungen dieses Korpus als auch für die (Weiter-)Entwicklung der Funktionalität für die korpuslinguistische Analyse solcher Gesprächsdaten.

Externen Nutzern bietet die DGD nach einmaliger Registrierung einen webbasierten Zugriff auf ausgewählte Teile der Sammlung des Archivs für Gesprochenes Deutsch (AGD) für die Verwendung in Forschung und Lehre. Die Auswahl der Daten für die externe Nutzung ist abhängig von der Zustimmung des jeweiligen Datengebers, der seinerseits über die entsprechenden Nutzungs- und Verwertungsrechte verfügen muss. Außerdem maßgeblich für die Auswahl sind bestimmte Schutzbedürfnisse des Archivs.

Website Datenbank für Gesprochenes Deutsch

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Datenbank Kurländische Güterurkunden | HI

Forschungsdatenzentrum
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft (HI), Marburg

Mit der Edition "Kurländischer Güterurkunden" wird der Forschung ein zentraler Quellenbestand zur livländischen Geschichte des späten Mittelalters und der Reformationszeit erschlossen, der insbesondere zu wirtschafts-, sozial- und bevölkerungsgeschichtlichen Fragestellungen neue Einsichten eröffnet.

Die auf den ländlichen Grundbesitz im Bereich des späteren Herzogtums Kurland bezogenen "Güterurkunden" - in erster Linie Lehns-, Kauf- und Pfandurkunden, Dokumente über Eheberedungen, Grenzbegehungen, gerichtliche Auseinandersetzungen, Rentengeschäfte u.a.m. - sind bei der Herausgabe des Liv-, Est- und Kurländischen Urkundenbuches ausgespart geblieben, so daß mit ihrer Edition ein bislang weitgehend unbekannter Quellenfundus vorgelegt wird. Der zeitliche Rahmen dieser Edition erstreckt sich vom Jahr der ersten überlieferten Urkunden (1230) bis zum Ende der livländischen Selbständigkeit im Jahr 1561.

Website Datenbank Kurländische Güterurkunden

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DIE-Statistik | DIE

Forschungsdatenzentrum
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE), Bonn

Mit der Volkshochschul- und der Weiterbildungsstatistik im Verbund verfügt das DIE über Primärdaten zu dem sehr heterogenen Feld der Weiterbildung und bietet dazu einen individuellen Informations- und Auswertungsservice.

Website DIE-Statistik

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Dokumente und Materialien zur osteuropäischen Geschichte | HI

Forschungsdatenzentrum
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft (HI), Marburg

Die Online-Quellenedition der „Dokumente und Materialien zur ostmitteleuropäischen Geschichte“ stellt als standardisiertes und strukturiertes Web-Angebot Dozenten, Studierenden und anderen Interessierten bisher nur schwer zugängliche Quellen zur Geschichte Ostmitteleuropas per Open Access zur Verfügung. Daher ist das Angebot grundsätzlich zweisprachig und umfasst größtenteils auch Scans der Quellen als Faksimiles. Die einzelnen Themenmodule werden von fachkundigen Wissenschaftlern erstellt und begleitet.

Website Dokumente und Materialien zur osteuropäischen Geschichte

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Edumeres.net | GEI

Forschungsdatenzentrum
Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI), Braunschweig

Edumeres.net, das virtuelle Netzwerk für die internationale Bildungsmedienforschung, bietet neben klassischen Informations-, Publikations- und Recherchezugängen eine nutzerorientierte Arbeits- und Forschungsumgebung an. Über diesen Zugang können auf kollaborativen Wegen neue Forschungsfragen generiert und diskutiert sowie abschließend als Open Access-Publikationen nachhaltig und zitierfähig gesichert werden.

Website Edumeres.net

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FDZ Bildung | DIPF

Forschungsdatenzentrum
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main

Im FDZ Bildung werden für die empirische Bildungsforschung relevante Datensets und Instrumente für eine Sekundärnutzung datenschutzkonform über ein zentrales Datenrepositorium bereit gestellt. Kontextuelle Informationen zur jeweiligen Herkunftsstudie der Daten und Instrumente sowie dazugehörige Publikationen komplettieren das Angebot. Inhaltlich fokussiert das FDZ Bildung (bisher) auf Instrumente und Datensets der Schulqualitäts- und Unterrichtsqualitätsforschung.

Website FDZ Bildung

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FDZ-LIfBi | LIfBi

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Die Hauptaufgabe des Forschungsdatenzentrums LIfBi besteht darin, die Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) der Fachöffentlichkeit für wissenschaftliche Analysen als nutzerfreundliche Scientific-Use-Files bereitzustellen. Dazu gehören die sorgfältige Aufbereitung der Daten in den gängigen Formaten (Stata, SPSS) inklusive Variablenkodierung und -generierung sowie der Integration von Informationen aus anderen Datensätzen (wie etwa Regionalinformationen), die umfassende Dokumentation der Datensätze in deutscher und englischer Sprache, die Gewährleistung eines modernen und flexiblen Datenzugriffs (Download, Fernzugriff/Remote, Onsite) sowie ein umfangreiches Serviceangebot mit regelmäßig stattfindenden Nutzerschulungen, individueller Beratung und technischer Unterstützung.

Das Forschungsdatenzentrum fungiert als erster Ansprechpartner bei Fragen und Problemen bezüglich der Datennutzung. Es verwaltet unter anderem die für den Datenzugang erforderlichen Datennutzungsverträge und prüft sämtliche Analysen, die im geschützten Arbeitsbereich (Remote, Onsite) mit den Daten durchgeführt werden. Darüber hinaus betreibt das Forschungsdatenzentrum eine Hotline, über die auch Anregungen und Rückmeldungen der Datennutzer gesammelt und gegebenenfalls an die entsprechenden Stellen innerhalb des LIfBi weitergeleitet werden.

Webseite LIfBi

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Pictura Paedagogica Online | DIPF

Forschungsdatenzentrum
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main und Berlin

Pictura Paedagogica Online, das Bildarchiv zur Bildungsgeschichte, bringt Bilder aus verschiedenen Sammlungen zusammen und stellt sie online zur Verfügung. Das Bildarchiv umfasst derzeit fast 70.000 Bilder, darunter ein großer Bestand Buchillustrationen und Ansichtspostkarten, aber auch kleinere Sammlungen von Fotografien und Graphiken.

Website Pictura Paedagogica Online

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PsychData | ZPID

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID), Trier

Das Forschungsdatenzentrum PsychData stellt eine speziell auf die psychologische Forschung ausgerichtete Data Sharing-Plattform dar. Die Serviceleistungen umfassen die Archivierung, Dokumentation und vertraglich geregelte Weitergabe von psychologischen Forschungsdaten. Außerdem entwickelt PsychData Angebote, um Wissenschaftler in ihrem Forschungsalltag bei der Daten-Dokumentation und -Archivierung zu unterstützen. PsychData stellt Datensätze aus verschiedenen Bereichen der Psychologie zur wissenschaftlichen Nachnutzung bereit mit Schwerpunkt auf Datensätzen aus den Bereichen der Klinischen, der Entwicklungs-, der Pädagogischen, der Geronto- sowie der Arbeits- und Organisationspsychologie, die im Rahmen von Längsschnittstudien, groß angelegten Umfragestudien und Testentwicklungen erhoben wurden.

Website PsychData

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Wissenschaftliche Sammlungen | HI

Forschungsdatenzentrum
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft (HI), Marburg

Die Sammlungen enthalten:

  •  Ein Bildarchiv mit Bildträgern aller Art, insbesondere zur Topographie sowie Kunst- und Kulturgeschichte Ostmitteleuropas (derzeit ca. 550.000 Einheiten).
  • Eine Kartensammlung mit rund 39.000 Kartenblättern, ca. 1.300 Altkarten sowie 6.300 Senkrechtluftaufnahmen aus den Jahren 1942-1945.
  • Eine Dokumentesammlung, bestehend aus Familienarchiven, Nachlässen, Einzelarchivalien zur Geschichte der Baltischen Länder.
  • Ein laufend erweitertes Zeitungsarchiv mit derzeit über 700 Titeln (v.a. der ostmitteleuropäischen) Tages-, Wochen- und Monatspresse seit 1945 und eine thematisch sowie nach Personen und Orten gegliederte und bis Anfang 1999 laufend ergänzte Zeitungsausschnittsammlung

Website Wissenschaftliche Sammlungen

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Sektion B: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften

ALLBUS - Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften | GESIS

Forschungsdatenzentrum
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim

Das Forschungsdatenzentrum ALLBUS (Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften) gibt allen wissenschaftlich interessierten Personen geregelten und nutzerfreundlichen Zugang zu einem der zentralen Surveyprogramme Deutschlands. Im ALLBUS-Surveyprogramm werden seit 1980 regelmäßig im Abstand von zwei Jahren repräsentative Querschnittssamples der Bevölkerung mit einem teils konstanten, teils variablen Erhebungsprogramm befragt. Die erhobenen hochwertig aufbereiteten und ausführlich dokumentierten Daten ermöglichen:

  • Untersuchung von sozialen Lagen, Einstellungen, Werten und Verhaltensweisen in Deutschland
  • Analysen des sozialen Wandels im Zeitverlauf (social monitoring)
  • die Untersuchung methodischer Fragestellungen
  • Datenbereitstellung für Personen in Forschung und Ausbildung

Website ALLBUS

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FDZ Ruhr am RWI

Forschungsdatenzentrum
Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen

Das Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI ermöglicht Wissenschaftlern Zugang zu den vom RWI im Rahmen unterschiedlichster Forschungsprojekte erhobenen Individual-, Regional- und Unternehmensdaten. Die Daten stehen teilweise als faktisch anonymisierte Daten in Form von Scientific-Use Files zur Verfügung oder können im Rahmen von Gastwissenschaftleraufenthalten verwendet werden. Das RWI möchte mit dem FDZ Ruhr explizit den Empfehlungen der "Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft und Statistik" folgen und damit die empirische Wirtschafts- und Sozialwissenschaft, insbesondere in der Region, unterstützen.

Website FDZ Ruhr am RWI

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FDZ-SOEP | DIW Berlin

Forschungsdatenzentrum
Sozio-oekonomisches Panel / DIW Berlin - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Das Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) gibt die Mikrodaten der Längsschnittstudie SOEP an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit weiter. Diese Daten dürfen ausschließlich zu Forschungszwecken genutzt werden. Bis heute sind mehr als 7.000 Veröffentlichungen auf der Basis der Forschungsdaten des SOEP erschienen. Die Expertinnen und Experten des Forschungsdatenzentrums beraten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die das SOEP als Referenzstudie bzw. Kontrollstichprobe für eigene Studien nutzen wollen.

Für Analysen mit tiefer gegliederten Regionalinformationen besteht im Forschungsdatenzentrum die Möglichkeit eines Remote-Zugangs oder eines Gastaufenthaltes am SOEP im DIW Berlin. Das SOEP arbeitet im nationalen und internationalen Kontext an der Harmonisierung von Haushaltspaneldaten, u.a. durch Beteiligung am Ständigen Ausschuss FDI des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) und der Zulieferung zum Cross-National-Equivalent File (CNEF), einem in den USA betriebenen internationalen Zusammenschluss von inzwischen acht nationalen Haushaltspanels.

Website FDZ-SOEP

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Forschungsdatenzentrum | IWH

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Das Forschungsdatenzentrum des IWH ist eine Serviceeinrichtung für externe Forscherinnen und Forscher. Das Forschungsdatenzentrum bietet unter anderem folgende Leistungen an:

  • Beratung von potenziellen Datennutzerinnen und -nutzern zum Datenangebot und zum -zugang
  • Bereitstellung gängiger Statistik-Software
  • Unterstützung bei der Einarbeitung in komplexe Datensätze
  • Klärung datenschutzrechtlicher Fragen
  • Einrichtung von Gastwissenschaftlerarbeitsplätzen und Betreuung bei Gastaufenthalten

Website Forschungsdatenzentrum IWH

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German Microdata Lab | GESIS

Forschungsdatenzentrum
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim

Das German Microdata Lab (GML) erschließt Mikrodaten der amtlichen Statistik. Bereits 1987 als "Abteilung Mikrodaten" gegründet - und 2003 als Servicezentrum für Mikrodaten vom RatSWD benannt - hat es zu Beginn der 1990er Jahre u.a. die Grundlagen dafür geschaffen, dass amtliche Mikrodaten als Scientific Use Files verfügbar gemacht werden konnten. Es bietet einen umfassenden Service zu diesen Daten an und entwickelt Instrumente zur Umsetzung sozialwissenschaftlicher Konzepte.

Website German Microdata Lab

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Internationale Umfrageprogramme | GESIS

Forschungsdatenzentrum
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim

Das Forschungsdatenzentrum „Internationale Umfrageprogramme“ bietet Forschern herausgehobene Datenaufbereitung und Beratung für ausgewählte internationale Studienserien, die von GESIS intensiv betreut und zum Teil mit erhoben werden. Diese internationalen Studienprogramme haben gemeinsam, dass sie eine Vielzahl von Ländern und überwiegend lange Zeiträume abdecken. Dabei wird ein breites Daten- und Themenspektrum für die vergleichende Analyse optimal aufbereitet und erschlossen.

Website Internationale Umfrageprogramme

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LMU-ifo Economics & Business Data Center (EBDC)

Das Economics & Business Data Center (EBDC) ist eine gemeinsame Plattform der Ludwig-Maximilians Universität München (LMU) und des ifo Institut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.. Ziel ist es, neue Felder für die empirische volks- und betriebswirtschaftliche Forschung zu erschließen. In diesem Sinne stellt das Center innovative Datensätze deutscher Unternehmen bereit, die sowohl Umfragedaten des ifo Instituts als auch externe Bilanzdaten der Firmendatenbank Amadeus und Hoppenstedt enthalten. Zu den Aufgaben des EBDC zählen weiterhin die Beschaffung und Verwaltung wichtiger Datenquellen für Forschung und Lehre, die zentrale Bereitstellung, Aktualisierung und Dokumentation von Datenbanken externer Anbieter, sowie der Erwerb von entsprechenden Support-Tools.

Website EBDC

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ZEW-Forschungsdatenzentrum | ZEW

Forschungsdatenzentrum
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim

Das ZEW stellt eine Reihe seiner Forschungsdatensätze externen Wissenschaftlern zur Verfügung. Bei den im ZEW-FDZ angebotenen ZEW-Forschungsdaten handelt es sich um Individualdaten von ZEW-Unternehmensbefragungen oder ZEW-Expertenbefragungen.

Die Daten einiger ZEW-Befragungen werden externen Wissenschaftlern in einer faktisch anonymisierten Form als Scientific-Use-Files zur Verfügung gestellt. Daneben können externe Forscher einen Antrag auf Nutzung von formal anonymisierten ZEW-Daten stellen, mit denen sie in den FDZ-Räumen des ZEW arbeiten dürfen. Für das Mannheimer Innovationspanel (MIP) wurden zudem absolut anonymisierte Education-Use-Files für die Nutzung in der Lehre erstellt.

Die Nutzung der ZEW-Daten ist für externe Wissenschaftler auf nicht-kommerzielle Grundlagenforschung beschränkt. Die Nutzung der Datensätze im Rahmen der Lehre ist - mit Ausnahme der Education-Use-Files des MIP - ebenfalls nicht möglich. ZEW-Daten werden insbesondere auch Doktoranden und PhD-Studenten zur Verfügung gestellt.

Website ZEW-Forschungsdatenzentrum

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Wahlen | GESIS

Forschungsdatenzentrum
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS), Mannheim

Das Forschungsdatenzentrum Wahlen ermöglicht Wissenschaftlern den Zugang zu Umfragedaten. Neben der Archivierung und ausführlichen Dokumentation, bietet das Forschungsdatenzentrum auch eine Beratung bei der Nutzung dieser Daten an. Im Forschungsdatenzentrum Wahlen werden schwerpunktmäßig nationale Wahlstudien betreut.

Das Forschungsdatenzentrum erfüllt vier Aufgaben:

  • Erschließung von und Zugang zu Wahldaten
  • Nutzerberatung und Angebot von Mehrwertdiensten
  • Wissensvermittlung durch die Organisation von Workshops
  • Forschung

Website Wahlen

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Sektion C - Lebenswissenschaften


BLAST for Nothobranchius | FLI

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI), Jena

BLAST-Datenbanksuche in allen am FLI produzierten Genomdaten zu Nothobranchius furzeri und Nothobranchius kunthae.

Website BLAST for Nothobranchius

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CR-EST | IPK

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben

The Crop EST Database (CR-EST) is a public available online resource providing access to sequence, classification, clustering, and annotation data of crop EST projects at the IPK. It allows to BLAST against CR-EST ESTs and to query and retrieve data from Gene Ontology and metabolic pathway annotations as well as sequence similarities from stored results of BLASTX searches against the NRPEP database. CR-EST also features interactive JAVA-based tools, such as open reading frame visualization and explorative analysis of Gene Ontology mappings to ESTs.

Website CR-EST

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Die Flora von Frankfurt am Main | SGN

Forschungsdatenzentrum
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN), Frankfurt am Main

Ziel ist es, alle in Frankfurt wildwachsenden Arten auf dieser Internet-Seite zu präsentieren. Arten, die nur angepflanzt vorkommen, werden nicht berücksichtigt. Zur Zeit umfasst die Datenbank fast 100.000 Datensätze und rund 1.100 Artensteckbriefe, und zwar vor allem solche, die außergewöhnlich und für Schutz und Erhaltung der Stadtnatur besonders wichtig sind: Geschützte, seltene, vom Aussterben bedrohte und verschollene Arten, die in die Rote Liste des Landes Hessen bzw. die Rote Liste für den hessischen Naturraum Südwest aufgenommen sind oder die nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt sind.

Website Die Flora von Frankfurt am Main

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DSMZ Katalog der Mikroorganismen | DSMZ

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH (DSMZ), Braunschweig

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 40.000 Kulturen, einschließlich über 20.000 verschiedene Bakterien und Pilz-Stämme, 700 menschliche und tierische Zelllinien, 800 Pflanzenzelllinien, 1.000 Pflanzen-Viren und Antiseren und 4.800 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Alle in der DSMZ-Sammlung verfügbaren biologischen Materialien unterliegen einer umfassenden Qualitätskontrolle und einer physiologischen und molekularen Charakterisierung durch unsere wissenschaftlichen Serviceabteilungen. Die DSMZ bietet eine umfangreiche Dokumentation und detaillierte diagnostische Informationen der biologischen Materialien an.

Website DSMZ Katalog der Mikroorganismen 

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EyeMoviePedia | ZB MED

Forschungsdatenzentrum
ZB MED - Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, Köln und Bonn

The portal eyeMoviePedia offers all scientists from the field of Ophthalmology the possibility to publish their films online. Beyond the rapidity of publication and access, the portal eyeMoviePedia fully uses the possibilities of electronic media. The archival storage on highly secure servers guarantees for permanent (99 years) access and citeability.

Website EyeMoviePedia

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Jena Microbial Resource Collection | HKI

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI), Jena

Die Jena Microbial Resource Collection (JMRC) ist eine gemeinsame Einrichtung des HKI und der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die JMRC bietet wissenschaftliche Dienstleistungen rund um die Sammlung, Verwahrung, Pflege und den weltweiten Austausch von mikrobiologischen Ressourcen (Mikroorganismen, Naturstoffe, Testkapazitäten). Außerdem erforschen wir die Biodiversität von Pilzen und Bakterien als Produzenten von Naturstoffen und Erreger von Infektionskrankheiten. Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

Verwahrung, Pflege und weltweiter Austausch von Mikroorganismen, Naturstoffen und Forschungsdaten

  • Internationale Vernetzung der Ressourcen-Datenbanken
  • Biologische Wirkstoff-Profilierung
  • Virulenz der Gattung Lichtheimia
  • Interaktionen zwischen Pilzen und Immunzellen
  • Funktionelle Genomik von Pilzen
  • Evolution, Biodiversität und polyphasische Taxonomie von Pilzen

Die JMRC kuratiert eine Sammlung von ca. 50.000 Mikroorganismen (15.000 Pilze und 35.000 Bakterien) sowie eine Bibliothek mit Naturstoffen, Naturstoffderivaten und Synthetika. Diese Kollektionen dienen sowohl Forschungsprojekten innerhalb des HKI als auch dem weltweiten Material- und Datenaustausch im Rahmen von Kooperationen und Verbundvorhaben.

Website Jena Microbial Resource Collection

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Mansfeld’s World Database of Agriculture and Horticultural Crops | IPK

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben

Mansfeld-Datenbank für landwirtschaftliche und gärtnerische Kulturpflanzen wurde im Rahmen des vom BMBF geförderten BIG Projektes (BundesInformationssystem Genetische Ressourcen) am IPK entwickelt. Diese Datenbank enthält vielfältige Informationen zu über 6.100 Kulturpflanzenarten (ohne Zier- und Forstpflanzen) in englischer Sprache. Die Informationen basieren auf "Mansfeld's Encyclopedia of Agricultural and Horticultural Crops" (Hanelt and IPK 2001), und werden laufend erweitert. Die Informationseinheit bei der Spezies enthält Information über Nomenklatur und Taxonomie, Nutzung, Referenzen und Angaben zur Verbreitung und Geschichte.

Website Mansfeld’s World Database of Agriculture and Horticultural Crops

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MassBank | IPB

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB), Halle

The IPB is operating the first European MassBank site, that is part of the consortial MassBank Project. You can access both the set of IPB Tandem-MS and Ion Trap spectra, as well as the other MassBank sites.

Website MassBank

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MetaCrop | IPK

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben

MetaCrop contains hand-curated information of about 60 major metabolic pathways in various crop plants with special emphasis on the metabolism of agronomically important organs such as seed or tuber. Species of both monocotyledons and dicotyledons are represented. Reactions incorporate information about involved metabolites, stoichiometry, and detailed location (species, organ, tissue, compartment, and developmental stage). Furthermore, for central metabolism (glycolysis, TCA cycle) kinetic data is available for the reactions. References and relevant PubMed IDs are given. In order to have a controlled vocabulary allowing the comparison of data from different sources ontology terms were used. In total, the database currently contains information about seven major crop plants, two model plants as well as initial information for several more crop plants. All information was extracted manually through an extensive survey of literature and online databases.

Website MetaCrop

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Omnifung | HKI

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI), Jena

Data Warehouse for integrating fungal omics data.

Website Omnifung

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SeSam | SGN

Forschungsdatenzentrum
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN), Frankfurt am Main

Die SeSam-Datenbank erschließt die bei Senckenberg vorhandenen Sammlungsobjekte und die einiger anderer kleinerer Museen, die sich unserem System angeschlossen haben. Zur Zeit stellen wir im Internet eine begrenzte Anzahl von Objekten zur Recherche zur Verfügung. Dies sind die Sammlungsteile, die in SeSam erfasst sind. Sie stellen nur einen kleinen Teil unserer etwa 38 Millionen Objekte umfassenden Sammlungen dar. Sie sind besonders gut dokumentiert und ihre Zahl mehrt sich von Jahr zu Jahr, da die neuen Katalogisierungen nur noch EDV-gestützt durchgeführt werden.

Website SeSam

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West African Plants – a photo guide | SGN

Forschungsdatenzentrum
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN), Frankfurt am Main

This interactive photographic guide shall help you to identify higher plants from West African ecosystems. It contains images of ferns and seed plants taken in the field. You can browse through a taxonomic hierarchy and / or search according to selected characters you observe on your plant.

Website West African Plants – a photo guide

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West African Vegetation | SGN

Forschungsdatenzentrum
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN), Frankfurt am Main

This is a database for vegetation data from West Africa, i.e. phytosociological and dendrometric relevés as well as floristic inventories.

You need to create a free account to access the full functionality of the database. However, guests may search for data and view public datasets.

Registered users are provided with a private working environment to manage their vegetation data. They can enter or upload datasets, edit their data online as well as use the data clipboard to search for and download vegetation data in different formats. Datasets uploaded or entered to a user account can be kept private, selectively made available to other registered users or they can be made public. Only public datasets will be visible to all users of this site and are at the same time made available to GBIF.

Website West African Vegetation 

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Sektion D – Mathematik, Natur- und Ingenieurswissenschaften


ChroTel – Chromospheric Telescope | KIS

Forschungsdatenzentrum
Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik (KIS), Freiburg

Bilder eines Teleskops zur Beobachtung der ganzen Sonnenscheibe im Licht der Chromosphäre. Hierzu werden seit 2012 schmalbandige Aufnahmen der Calcium II K-Linie (393.3 nm), der H alpha-Linie (656.3 nm) und von Helium I (1083.0 nm) mit einer Bildfolge von weniger als einer Minute aufgezeichnet. Als Besonderheit können im Helium-Kanal auch Dopplergramme (Geschwindigkeitskarten) erzeugt werden.

Website ChroTel – Chromospheric Telescope

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CosmoSim | AIP

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) 

The CosmoSim database provides results from cosmological simulations performed within different projects: the MultiDark project, the BolshoiP project, and the CLUES project:

MultiDark (Multimessenger Approach for Dark Matter Detection) is a Spanish project with the goal of contributing to the identification and detection of dark matter. The AIP E-Science group developed and maintains a database of large cosmological simulations. Its results such as halo catalogs and particle data can be easily accessed through a web interface and SQL queries similar to the widely used Millenium database.

The BolshoiP project contains a simulation like Bolshoi, with the same box size and resolution, but with Planck cosmology.

The CLUES project deals with constrained simulations of the local universe, partially with gas and star formation. AIP provides a virtual research environment for CLUES.

Website CosmoSim

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GetInfo | TIB

Forschungsdatenzentrum
Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover

Mit GetInfo recherchieren Sie kostenlos in den Beständen der TIB, in führenden Fachdatenbanken, Verlagsangeboten sowie in den Beständen der Zentralbibliotheken für Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Verfügbar sind mehr als 150 Mio. Datensätze (interne und externe Datenquellen). Die integrierte Lieferung bzw. der Direktzugriff auf Volltexte, Forschungsdaten, audiovisuellen Medien und 3D-Modelle ermöglicht Ihnen einen schnellen Zugang zu Fach- und Forschungsinformationen. GetInfo ist ein Angebot der TIB, der weltweit größten Spezialbibliothek für Technik und Naturwissenschaften.

Website GetInfo

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ICSD-Inorganic Crystal Structure Database | FIZ-KA

Forschungsdatenzentrum
FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (FIZ KA)

FIZ Karlsruhe provides the scientific and the industrial community with the world's largest database for inorganic crystal structures, ICSD, containing about 161,000 peer-reviewed data entries including their atomic coordinates dating back to 1913.

As the world´s leading provider of scientific information on inorganic crystal structures, we take full responsibility for database production, maintenance and quality control, and we ensure that the ICSD database and our software solutions meet the highest possible quality standards

Website ICSD-Inorganic Crystal Structure Database

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Kristallstruktur-Depot | FIZ-KA

Forschungsdatenzentrum
FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (FIZ KA)

Das Kristallstruktur-Depot ist älter als die Datenbank ICSD. Vor mehr als 25 Jahren begann FIZ Karlsruhe Kristallstrukturdaten zu deponieren, zunächst nur für Publikationen, die in deutschen Zeitschriften erschienen sind. Damals war es unerheblich, ob es sich um organische oder anorganische Verbindungen handelte. Heute ist FIZ Karlsruhe dafür verantwortlich, Kristallstrukturdaten von anorganischen Verbindungen zu deponieren; Kristallstrukturen organischer Verbindungen werden vom Cambridge Crystallographic Data Center gespeichert.

Anlass für den Aufbau des Depots war die Erkenntnis, dass wichtige Kristallstruktur-Informationen in vielen Publikationen fehlten. Seitdem weisen zahlreiche Verlage ihre Autoren darauf hin, dass parallel zu einer Publikation Kristallstrukturdaten im CSD-Depot gespeichert werden sollen. Für jeden Datensatz wird eine CSD-Nummer vergeben, auf die später in der Publikation hingewiesen wird. Interessierte Leser können diese Daten kostenlos bei FIZ Karlsruhe anfordern.

Website Kristallstruktur-Depot

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POLIS – Polarimetric Littrow Spektrograph, TIP-Tenerife Infrared Polarimeters, Image archive Schauinsland | KIS

Forschungsdatenzentrum
Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik (KIS), Freiburg

Grundlagenforschung im Bereich der Sonnenphysik

Website POLIS – Polarimetric Littrow Spektrograph, TIP-Tenerife Infrared Polarimeters, Image archive Schauinsland

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Archives of Photographic PLates for Astronomical USE (APPLAUSE) | AIP

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)

German astronomical observatories own considerable collection of photographic plates. While these observations lead to significant discoveries in the past, they are also of interest for scientist today and in the future. In particular, for the study of long-term variability of many types of stars, these measurements are of immense scientific value.

There are about 85000 plates in the archives of Hamburger Sternwarte, Dr. Karl Remeis-Sternwarte Bamberg, and Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) including the 977 Potsdam “Carte du Ciel” Plates (1913-1924). The plates are digitized with high-resolution flatbed scanners. In addition, the corresponding plate envelopes and observation logbooks are digitized, and further metadata are entered into the database.

Website APPLAUSE

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RAVE – Radial Velocity Experiment Survey | AIP

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)

Position, Entfernung und Bewegung von Sternen der Milchstraße.

Website RAVE – Radial Velocity Experiment Survey

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Sektion E – Umweltwissenschaften

Fachinformationssystem Geophysik (FIS-Geophysik) | LIAG

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG), Hannover

Das Fachinformationssystem Geophysik (FIS GP) dient zur Aufnahme und Bereitstellung von Daten über geophysikalische Messungen und Auswertungen des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG) und seiner Partner. Die Architektur des Gesamtsystems sieht eine Untergliederung in einen allgemeingültigen Teil (Überbau) mit Metadaten aller Methoden und in mehrere Subsysteme für die Bereiche: Bohrlochgeophysik, Gravimetrie, Magnetik, 1D/2D-Geoelektrik, Untergrundtemperaturen, VSP, Seismik, Helikoptergeophysik und Petrophysik vor. Die gespeicherten Daten sind z. T. frei zugänglich. Geschützte Daten können in Absprache mit den Dateneigentümern freigegeben werden.

Website Fachinformationssystem Geophysik (FIS-Geophysik)

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GeoIS (Geothermisches Informationssystem) | LIAG

Forschungsdatenzentrum
Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG), Hannover

Das Geothermische Informationssystem zeigt die Potentiale und Standorte der tiefen Geothermie in Deutschland. Es setzt sich aus zwei Modulen zusammen:

  • dem Modul geothermische Potentiale zur Informationen über tiefe Grundwassersysteme in Deutschland, die für eine geothermische Nutzung in Frage kommen und
  • dem Modul geothermische Standorte zum Überblick über geothermische Anlagen, die sich derzeit in Deutschland in Betrieb oder in Bau befinden.

Das Geothermische Informationssystem ist ein Werkzeug zur Qualitätsverbesserung bei der Projektierung geothermischer Anlagen und dient der Minimierung des Fündigkeitsrisikos.

Website GeoIS (Geothermisches Informationssystem)

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