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Leibniz-Gemeinschaft
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10115 Berlin
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Informationsinfrastrukturen

Die Fachinformationszentren, Zentralen Fachbibliotheken und überregionalen Informationseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft sammeln und dokumentieren Information (Daten, Literatur, Forschungsergebnisse) zu spezifischen Wissensgebieten und bereiten sie mittels Datenbanken und hoch spezialisierter Suchmaschinen recherchierfähig auf.

Zu den Zentralen Fachbibliotheken

FIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

FIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist deutschlandweit die größte Informationsinfrastruktureinrichtung und versorgt Wissenschaft und Forschung mit wissenschaftlicher Information und Dienstleistung. Inhaltliche Schwerpunkte sind Naturwissenschaften und Patente ebenso wie Mathematik, Energie, Informatik und Kristallografie. Der in internationaler Koproduktion betriebene, weltweit führenden Online-Service STN International ist ein herausragendes Beispiel für erfolgreichen Wissenstransfer. Im Bereich e-Science stehen Forschungsdatenmanagement und virtuelle Forschungsumgebungen im Fokus der Arbeit. Zur Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen führt FIZ Karlsruhe selbst gewählte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben durch.

Website FIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur


GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

GESIS steht für Dienstleistungen zur Unterstützung der sozialwissenschaftlichen Forschung. Die größte deutsche Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften hat fünf wissenschaftliche Abteilungen in Mannheim, Köln und Berlin und bietet ihre Dienstleistungen entlang des Forschungsdatenzyklus – Recherchieren, Studien planen, Daten erheben, Daten analysieren, Archivieren und Registrieren - an.

Website GESIS


Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID), Trier

Das ZPID ist das überregionale Fachinformationszentrum für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Es informiert Wissenschaft und Praxis aktuell und umfassend über psychologisch relevante Literatur, Testverfahren, audiovisuelle Medien und Qualitätsressourcen im Internet und ist das Forschungsdatenzentrum für die Psychologie.

Website ZPID


Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main

Das DIPF erbringt wissenschaftliche Dienstleistungen und For­schungsleistungen für Wissenschaft, Praxis, Politik und Verwal­tung im Bildungswesen. Zwei miteinander vernetzte Schwerpunkte bestimmen die Arbeit des Instituts: Bildungsinformation und Bildungsforschung. So betreibt das DIPF Forschung und Eva­luation zum Bildungssystem und gewährleistet gleichzeitig die überregionale Informationsversorgung im Bildungswesen.

Website DIPF


Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz- Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE), Bonn

Das DIE ist die zentrale Infrastruktureinrichtung für Wissenschaft und Praxis der Weiterbildung in Deutschland. Es liefert die Grundlagen für eine praxisorientierte Forschung, stellt wissenschaftliche Dienstleistungen zur Verfügung und entwickelt innovative Konzepte für die Praxis. Die Arbeit des DIE dient dem gesellschaftspolitischen Ziel, das Lernen und die Bildung Erwachsener auszuweiten und erfolgreicher zu machen und so persönliche Entfaltung, gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungsfähigkeit für die gesamte erwachsene Bevölkerung Deutschlands zu verbessern.

Website DIE


Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)

Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist die größte und am längsten laufende multidisziplinäre Langzeitstudie in Deutschland. Das SOEP ist am DIW Berlin angesiedelt und wird als Teil der Forschungsinfrastruktur in Deutschland unter dem Dach der Leibniz-Gemeinschaft von Bund und Ländern gefördert. Für das SOEP werden jedes Jahr mehr als 20 000 Menschen in rund 11 000 Haushalten vom Umfrageinstitut TNS Infratest Sozialforschung befragt. Die Daten des SOEP geben unter anderem Auskunft über Einkommen, Erwerbstätigkeit, Bildung und Gesundheit. Weil jedes Jahr dieselben Personen befragt werden, können nicht nur langfristige gesellschaftliche Trends, sondern auch die gruppenspezifische Entwicklung von Lebensläufen besonders gut analysiert werden.

Website SOEP

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