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Kontakt

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei
Müggelseedamm 310
12587 Berlin
Tel.: 030 / 641 81 - 602
Fax: 030 / 641 81 - 600

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei

Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) ist das größte deutsche Zentrum für ökosystemare Forschung an Binnengewässern. Als solches nimmt es eine wichtige Vorbild- und Vorreiterrolle in der Region, in Deutschland und international ein.

Was uns anspornt? Zum einen die reine Neugierde, die grundlegenden Prozesse in Gewässern zu verstehen, zum anderen möchten wir Antworten finden auf wichtige gesellschaftliche Fra­gen zum nachhaltigen Gewässermanagement. Das IGB untersucht dabei die Struktur und Funktion von aquatischen Ökosystemen unter naturnahen Bedingungen und unter der Wirkung multipler Stressoren.

Forschungsschwerpunkte sind unter anderem die Langzeitent­wicklung von Seen, Flüssen und Feuchtgebieten bei sich rasch ändernden globalen, regionalen und lokalen Umweltbedingungen, die Entwicklung gekoppelter ökologischer und sozioökonomis­cher Modelle, die Renaturierung von Ökosystemen, die Biodiver­sität aquatischer Lebensräume und die nachhaltige Aquakultur.

Das IGB gliedert sich in fünf Forschungsabteilungen (Ökohydrologie; Limnologie von Flussseen; Limnologie Geschichteter Seen; Biologie und Ökologie der Fische; Ökophysiologie und Aquakul­tur) und das Zentrale Chemielabor.

Seit 2010 sind drei fachübergreifende Programmbereiche eingerichtet:

  • Aquatische Biodiversität
  • Aquatische Grenzzonen
  • Interaktion Mensch-Gewässerökosystem

In diesen Pro­grammbereichen werden Forschungsthemen von großer wissen­schaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz unter Federführung des IGB bearbeitet.

Die Arbeiten erfolgen in enger Kooperation mit den Universitäten und Forschungsinstitutionen der Region Berlin/Brandenburg und weltweit.

Leitung

Direktor (komm.)
Prof. Dr. Mark Gessner

Administrative Leitung (Forschungsverbund Berlin e.V.):
Dr. Manuela Urban

Verwaltungsleitung:
Alina Hain

Öffentlichkeitsarbeit:
Angelina Tittmann