© Museum für Naturkunde Berlin

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Dr. Britta Horstmann
Sektion C: Lebenswissenschaften | Forschungsmuseen | Biotechnologie
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 60

Leibniz-Museen aktuell: Sonderausstellungen

Privilegierte Lager? Westalliierte Flieger in deutscher Kriegsgefangenschaft während des Zweiten Weltkrieges

26.6.2015 bis 6.1.2016
Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim, Oberschleißheim

Sie wurden über Deutschland abgeschossen und kamen ins Lager: Eine Sonderausstellung in der Flugwerft Schleißheim zeigt, wie Flieger den Zweiten Weltkrieg in deutscher Kriegsgefangenschaft überlebten. Die Ausstellung erzählt von Schicksalen, abenteuerlichen Fluchtversuchen und gibt den Kriegsgefangenen ein Gesicht.

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Der perfekte Moment - Naturfotografien von Milosz Kowalewski

4.7 bis 20.9 2015
Senckenberg Museum für Naturkunde, Görlitz


Der Architekt und Naturfotograf Milosz Kowalewski überlässt nichts dem Zufall - seine Fotografien plant er bis ins Detail. Besonders die Vögel seiner pommerschen Heimat haben es ihm angetan. Er kennt ihre Lebensräume und -gewohnheiten genau. Das führt zu einzigartigen Bildern, die bereits auf zahlreichen Ausstellungen gezeigt und bei Wettbewerben prämiert wurden.

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Kaffee. Ein globaler Erfolg

13.6.2015 bis 3.1.2016
Senckenberg Museum für Naturkunde, Görlitz

65 Liter Kaffee trinkt jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr und damit mehr als Mineralwasser oder Bier. Zwar ist Kaffee das beliebteste Getränk der Bundesbürger, dennoch wissen viele nur wenig über die Pflanze, von der die Samen dafür stammen. In der Sonderausstellung erfahren Besucher außerdem Spannendes über die Geschichte der Kaffeekultur – vom türkischen Mokka bis zum »Coffee to Go«.

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Willkommen im Anthropozän
Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde

5.12.2014 bis 31.1.2016
Deutsches Museum, München

Über die engere geologische Bedeutung hinaus, beschreibt das Anthropozän-Konzept einen neuen Denk- und Handlungsrahmen, der eine Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften schlägt und die Geschichte unseres Planeten und der Rolle der Menschheit mit seiner Gegenwart und Zukunft verknüpft.

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Chemie in Freizeit und Sport

13.10.2011 bis 10.1.2016
Deutsches Museum, München

Was macht Regenjacken wasserdicht? Mit der Sonderausstellung „Chemie in Freizeit und Sport“ werden Kunststoffe, Chemiefasern, Klebstoffe und Farbmittel erklärt und auf die Funktionsweisen der beteiligten Moleküle eingegangen. Das Deutsche Museum München weist mit dieser Sonderausstellung auf eine neue, dauernde Chemie-Ausstellung hin.

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Der Vielfalt auf der Spur

14.2.2013 bis 31.12.2015
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König, Bonn

Mit dieser Sonderausstellung wird dem Besucher ein Einblick in die aktuelle Forschungsarbeit und die wissenschaftlichen Sammlungen gewährt, zu denen nur Fachwissenschaftler Zugang haben. Man erfährt, wer und was hinter dem Begriff "Biodiversitätsforschung" steckt, mit welchen Methoden hier gearbeitet wird und in welchen Bereichen die Forschungsergebnisse Anwendung finden.

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100 Jahre Grundsteinlegung

1.9.2012 bis 31.12.2015
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn

Die spannende und wechselvolle Geschichte des Museums wird auf etwa 250 m2 anhand von Originalstücken aus Alexander Koenigs Zeit präsentiert. Erstmalig wird der Öffentlichkeit ein Film von einer Expedition nach Spitzbergen gezeigt, die das Material und die Anregungen zum Bau eines Dioramas erbrachte, das heute noch in der Dauerausstellung zu sehen ist.

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Monster. Fantastische Bilderwelten zwsichen Grauen und Komik

7.5. bis 6.9.2015
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Furchterregende Monster, höllische Dämonen, Kinderfresser und Vampire faszinieren Menschen zu allen Zeiten. Künstler bringen sie ins Bild, den Betrachter zu schrecken. Die Präsentation verfolgt diese Monstermythen vom Mittelalter bis zur Gegenwart und soll klären helfen, was einer Zeit und damit den Individuen selbst, als monströs galt, was Angst machte und wie Furcht instrumentalisiert wurde.

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Transsib - ein Jahrhundertprojekt auf Schienen

17.10.2014 bis 30.8.2015
Deutsches Museum, München

Eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn ist eine Reise der Superlative: Eine Fahrt auf der längsten Eisenbahnstrecke durch das flächenmäßig größte Land der Erde, bei der sieben Zeitzonen durchquert werden. Die Sonderausstellung erzählt von den Hindernissen, die beim Bau überwunden werden mussten und von den Menschen, die mit der Transsib unterwegs sind und in den durchreisten Landstrichen leben. Sie portraitiert die Orte an der Strecke von Moskau bis Wladiwostok oder Peking und vermittelt einen Eindruck von der landschaftlichen Vielfalt Sibiriens.

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PANDA

13.1. bis 31.7.2015
Museum für Naturkunde, Berlin

Mit PANDA präsentiert das Museum für Naturkunde Berlin unter anderem Dermoplastiken der Zoo-Superstars Bao Bao und Yan Yan und viele Geschichten rund um den schwarz-weißen Sympathieträger. Pandas sind Sinnbild des internationalen Artenschutzes und rücken so eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit in den Mittelpunkt: Wie können Mensch und Natur, Ökonomie und Ökologie in Zukunft zusammengedacht und weiter zusammengebracht werden?

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Form folgt Fuß. Georg Hermann von Meyer (1815–1892) und die Schuhreform

24.4. bis 19.7.2015
Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum, Frankfurt

Dass wir Schuhe tragen, die zu unseren Füßen passen, ist keineswegs selbstverständlich. Den Anstoß zu einer „Reform” oder Modernisierung unserer Schuhe gab 1858 der Anatom Georg Hermann von Meyer. Zu seinem 200-jährigen Geburtstag zeigt das Senckenberg Naturmuseum rund 120 Ausstellungsstücke, darunter Modelle, Präparate, Bücher, Fotos und zahlreiche Schuhe, die vom Nachdenken über die Anatomie des Fußes und seine Bekleidung erzählen.

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Formen und Strukturen. Naturbilder des Naturfototreff Eschmar

5.3. bis 19.7.2015
Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn

Die Fotografien dieser Ausstellung zeigen Formen und Strukturen aus der Natur. Dabei fangen die Bilder verschiedene Lebens- und Verhaltensweisen von Tieren, die Beschaffenheit von Felswänden und Baumrinden oder die Muster von sich bewegenden Wolken ein. Entstanden sind die Fotos als Gemeinschaftsarbeit aus dem Naturfototreff Eschmar.

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Harter Stoff: Carbon - das Material der Zukunft

16.5.2014 bis 12.7.2015
Deutsches Museum, München

Die neue Sonderausstellung lädt Besucher ein, dem Werkstoff Carbon von der Entstehung bis zur heutigen Verarbeitung zu begegnen. Im Zentrum Neue Technologien des Deutschen Museums wird auf 300 m² gezeigt, mit welchen Methoden Kohlenstofffasern verarbeitet und in welchen Bereichen Carbon bereits eingesetzt wird. Ein Blick in die Zukunft stellt Objekte vor, in denen der Werkstoff künftig zum Einsatz kommen kann. Organisiert wird die Ausstellung durch das Spitzencluster MAI Carbon.

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Keine Kohle mehr

17.4.2015 bis 30.6.2015
Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Für das Fotoprojekt „Keine Kohle mehr“ haben die Düsseldorfer Fotografen Thomas Stelzmann und Wolf R. Ussler ehemalige Bergleute wieder auf ihren einstigen Pütt zurückgeholt und dort in Szene gesetzt. Dabei sind Schwarz-Weiß-Kompositionen entstanden, die nicht nur einfache Fotos sind, sondern von einer Region und ihren Menschen erzählen.

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Gesichter des Bergbaus

3.5. bis 28.6.2015
Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Die Schließung „seiner Zeche“ hat dem Bergmann Jürgen Post arg zugesetzt. Auch wenn er heute nicht mehr im Pütt arbeitet, bestimmt der Bergbau weiter sein Leben. Er fotografiert Szenen aus dem Bergbau und bearbeitet sie mit der Colorkey-Technik. Die Fotos zeigen die Gesichter des Bergbaus und erzählen Geschichten, die das Leben nicht besser hätte schreiben können.

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Weltbilder

30.4. bis 28.6.2015
Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum, Frankfurt

Seenomaden vor der Küste Indonesiens, Nepals lebende Kind-Göttinnen oder die
Rückkehr der Bisonherden in der nordamerikanischen Prärie: Die Ausstellung zeigt beeindruckende Fotografien aus der Zeitschrift Terra Mater.

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Erlebte Natur auf Seide

14.3. bis 21.6.2015
Senckenberg Museum für Naturkunde, Görlitz

Die Künstlerin Ute Bartels bildet mit geradezu bestechender Detailgenauigkeit und in leuchtenden Farben Szenen aus der Natur ab. Dabei malt sie auf Seide. Auf diesem zarten Untergrund sind Details besonders schwer darstellbar, Konturen können nicht vorgezeichnet und keine nachträglichen Korrekturen vorgenommen werden – eine Herausforderung, die die Magdeburger Künstlerin reizt.

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Die Leibniz-Gemeinschaft ist Partner im Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt

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