© Museum für Naturkunde Berlin

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Dr. Britta Horstmann
Sektion C: Lebenswissenschaften | Forschungsmuseen | Biotechnologie
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 60

Leibniz-Museen aktuell: Sonderausstellungen

Spinosaurus

9.2.2016 bis 12.6.2016
Museum für Naturkunde, Berlin

War er wirklich größer als T.rex? Warum war über den Saurier mit dem riesigen Rückensegel so lange nur wenig bekannt? Was haben der deutsche Paläontologe Ernst Stromer von Reichenbach und der Zweite Weltkrieg damit zu tun? Und wie trägt die moderne paläontologische Forschung in Berlin und weltweit dazu bei Spinosaurus und die Lebenswelt in Afrika vor vielen Millionen Jahren besser zu verstehen? Die Ausstellung bringt das weltweit erste lebensgroße Skelettmodel des gigantischen Raubsauriers aus der Kreidezeit nach Berlin.

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Die Kunst zu Altern

5.2.2016  bis 24.4.2016
Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt

Jeder Mensch wird jeden Tag ein bisschen älter. Und jede individuelle Lebensgeschichte wird immer auch durch den Ort geprägt, an dem sich dieses Leben abspielt. Das Fotografieprojekt des Frankfurter Fotografen Hans Keller hat sich dieses besondere Zusammenspiel zum Thema gemacht. 11 großformatige Farbfotografien zeigen die persönlichen Geschichten der Modelle und ihrer Lieblingsorte in der Mainmetropole. Mit dem Projekt will Keller neue Altersbilder kreieren und auf die Ästhetik des Alterns verweisen, ohne dabei die gängigen Klischees zu bedienen.

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Senckenbergs verborgene Schätze

22.1.2016 bis 15.5.2016
Senckenberg Museum für Naturkunde, Görlitz

Die makabere Sammlung von Hundeschädeln eines Frankfurter Serienmörders begutachten oder die eigene Hand an der Schere der tasmanischen Riesenkrabbe messen: Für diese Ausstellung hat die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ihre unzähligen Sammlungsschränke geöffnet und rund 30 besonders eindrucksvolle und kuriose Raritäten herausgeholt, die zum Teil noch nie zuvor öffentlich zu sehen waren.

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In Mode. Kleider und Bilder aus Renaissance und Frühbarock

3.12.2015 bis 6.3.2016
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Die Sonderausstellung reist durch die Welt der Mode des 16. bis 18. Jahrhunderts, deren Fülle an Formen, Materialien und Produktionsweisen auch heute noch beeindruckt. Es werden über 50 frühneuzeitliche Originalkostüme in Kombination mit Bildern und Grafiken gezeigt, deren Botschaften es zu entschlüsseln gilt: Welche Geschichten tragen die Kleidungsstücke? Wie funktionierte die Produktion, Pflege und Aufbewahrung? Und inwiefern lässt sich Kleidung als Medium verstehen?

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 Codes der Macht. Mit 16 auf den Thron

6.11.2015 bis Frühjahr 2016
Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz

Täglich begegnen uns verschlüsselte und offensichtliche Botschaften der Macht, die unser Handeln beeinflussen sollen, auf dass wir die Entscheider unserer Zeit beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen. Schon im Jahr 482 n. Chr. wusste ein junger Thronfolger in Gallien diese »Codes der Macht« zu benutzen: Beim Begräbnis seines Vaters – dem Frankenkönig Childerich – sendete der sechszehnjährige Chlodwig gezielt Botschaften aus, um seine Thronfolge zu sichern. Die Ausstellung entschlüsselt die Inszenierung des Begräbnisses als Machtdemonstration.

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Bergauf bergab – 10.000 Jahre Bergbau in den Ostalpen

31.10.2015 bis 24.4.2016
Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

Die Sonderausstellung widmet sich der Frage, warum Menschen seit mehr als 10.000 Jahren in die lebensfeindlichen Ostalpen vorstoßen. Heute zieht das höchste Gebirge Europas jährlich Millionen von Touristen an. Doch auch als das fehlende Wegenetz die Reise erschwerte, ließen sich die Menschen nicht abhalten. Ein Grund waren Rohstoffe wie Gold und Silber, die immer wieder zum Wohlstand der Alpenbewohner beigetragen haben. Besucher erhalten einen spannenden Einblick in 10.000 Jahre Bergbau-, aber auch Menschheitsgeschichte.

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Licht ist mehr

28.7.2015 bis 21.2.2016
Deutsches Museum, München

Seit dem Verbot der Glühbirne im Jahr 2008 hat sich viel getan. Pünktlich zum internationalen Jahr des Lichts kann man in der Sonderausstellung herausfinden, was LEDs eigentlich sind, wie man mit 16 Millionen Farben eine Wohnung beleuchten kann, wie sich Licht auf den Biorhythmus auswirkt oder wie ein Beamer im Hosentaschenformat aussieht.

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Privilegierte Lager? Westalliierte Flieger in deutscher Kriegsgefangenschaft während des Zweiten Weltkrieges

26.6.2015 bis 6.1.2016
Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim, Oberschleißheim

Sie wurden über Deutschland abgeschossen und kamen ins Lager: Eine Sonderausstellung in der Flugwerft Schleißheim zeigt, wie Flieger den Zweiten Weltkrieg in deutscher Kriegsgefangenschaft überlebten. Die Ausstellung erzählt von Schicksalen, abenteuerlichen Fluchtversuchen und gibt den Kriegsgefangenen ein Gesicht.

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Zwischen Venus und Luther. Cranachs Medien der Verführung

21.5.2015 bis 22.5.2016
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Als Freund Luthers, Maler der Reformation und Unternehmer zählt Lucas Cranach zu den bedeutendsten Künstlern der deutschen Renaissance. Mit Werken aus den eigenen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, die von selten gezeigten Druckgrafiken und Zeichnungen ergänzt werden, zeigt die Ausstellung ein einmaliges Spektrum, das Cranachs künstlerisches Genie verdeutlicht. Seine virtuosen, erzählstarken und verführerischen Bilder waren derartig mächtig, dass sie wie moderne Werbemittel auf breite Kreise der Bevölkerung einwirkten.

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Willkommen im Anthropozän
Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde

5.12.2014 bis 30.9.2016
Deutsches Museum, München

Über die engere geologische Bedeutung hinaus, beschreibt das Anthropozän-Konzept einen neuen Denk- und Handlungsrahmen, der eine Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften schlägt und die Geschichte unseres Planeten und der Rolle der Menschheit mit seiner Gegenwart und Zukunft verknüpft.

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Der Vielfalt auf der Spur

14.2.2013 bis 31.12.2016
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König, Bonn

Mit dieser Sonderausstellung wird dem Besucher ein Einblick in die aktuelle Forschungsarbeit und die wissenschaftlichen Sammlungen gewährt, zu denen nur Fachwissenschaftler Zugang haben. Man erfährt, wer und was hinter dem Begriff "Biodiversitätsforschung" steckt, mit welchen Methoden hier gearbeitet wird und in welchen Bereichen die Forschungsergebnisse Anwendung finden.

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100 Jahre Grundsteinlegung

1.9.2012 bis 31.12.2016
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn

Die spannende und wechselvolle Geschichte des Museums wird auf etwa 250 m2 anhand von Originalstücken aus Alexander Koenigs Zeit präsentiert. Erstmalig wird der Öffentlichkeit ein Film von einer Expedition nach Spitzbergen gezeigt, die das Material und die Anregungen zum Bau eines Dioramas erbrachte, das heute noch in der Dauerausstellung zu sehen ist.

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Die Leibniz-Gemeinschaft ist Partner im Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt

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