© Museum für Naturkunde Berlin

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Dr. Britta Horstmann
Sektion C: Lebenswissenschaften | Gute wissenschaftliche Praxis
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 60

Leibniz-Museen aktuell: Sonderausstellungen

 

Klimafaktor Mensch

30.06.2014 bis 21.09.2014
Deutsches Museum, München

Hat der Klimawandel unsere Heimat schon verändert? Können wir den CO2-Ausstoß bremsen? Wirbelstürme, Hitzerekorde im Sommer, verheerende Fluten – weltweit ändert sich das Klima dramatisch. Welche Folgen jetzt schon in Bayern spürbar sind und wie die nahe Zukunft unserer Heimat aussehen könnte, erfährt der Besucher an vielen interaktiven Stationen. Die Wanderausstellung Klima Faktor Mensch des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt Antworten, regt aber auch zu Diskussionen an. Die Ausstellung richtet sich an alle Interessierten, vor allem an Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse.

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Wege in die Moderne

27.03.2014 bis 21.09.2014
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Der Grundstein der heutigen, multimedialen Gesellschaft wurde im 19. Jahrhundert gelegt. Drei Phänomene verdeutlichen die beginnende Vernetzung der Welt nach 1800 ganz besonders: die epochalen Weltausstellungen, die Revolution der Medien und die Neuerungen in der Musikkultur. Das Germanische Nationalmuseum hat seine Bestände zum 19. Jahrhundert neu gesichtet und präsentiert zahlreiche, bisher kaum bekannte Objekte in neuen Kontexten.

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7 Milliarden Andere

14.03.2014 bis 21.09.2014
Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt a. M.

Über 6000 Menschen in 84 Ländern stellten Filmteams der GoodPlanet Stiftung die gleichen Fragen: Was macht Ihnen die größte Freude? Wovor haben Sie Angst, wie leben Sie? Was bedeutet für Sie Liebe? Und Gesundheit? Die Antworten auf die immer gleichen 45 Fragen zeichnen in Form von filmischen Portraits ein beeindruckendes, höchst intimes Bild davon, was jeden einzelnen von uns mit den 7 Milliarden Mitbürgern auf der Erde verbindet und was uns unterscheidet. Die verblüffend offenen Antworten überraschen und berühren durch ihre Ehrlichkeit und intime Nähe.

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Silberpfade zwischen Orient und Okzident

01.03.2014 bis 28.09.2014
Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

Am Beispiel des Silberbergbaus werden im Rahmen der Ausstellung unterschiedliche Techniken gezeigt, die zeitgleich im fränkischen und im abbassidischen Reich anzutreffen sind. Ein Vergleich des jeweiligen technischen und sozialen Kontextes erlaubt Rückschlüsse auf die historische Entwicklung des Silberbergbaus aus archäologischer Perspektive.

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 Die SWATH-Technologie. Fotografien von Peter Andryszak

25.05.2014 bis 28.09.2014
Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven

Seit den 1970er Jahren beschäftigt sich der internationale Schiffbau mit einer technisch anspruchsvollen Schiffs-Konstruktion - Small Waterplane Area Twin Hull - genannt SWATH. Das Kürzel bezeichnet eine halbtauchende Doppelrumpfform, bei der rund 80 Prozent des gesamten Auftriebs weit unter der Wasseroberfläche erzeugt wird. Als »Externer« begleitete Foto-Journalist Peter Andryszak (Oldenburg) den Bau mehrerer dieser Spezialschiffe und lernte sie auch in ihrer Fahr-Praxis kennen. Seine Fotos zeigen einerseits das Schiffs-Prinzipund gewährt dem Betrachter Einblicke in das Thema der schonungsvollen Seefahrt.

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Plastische Natur

05.06.2014 bis 28.09.2014
Senckenbergmuseum, Görlitz

Riesige Chamäleons und Frösche sind das Markenzeichen des Keramikkünstlers Johannes Makolies. Das Besondere an den von ihm geformten Tierfiguren: Sie sind kein genaues Abbild der Natur, sondern das Ergebnis fantasievoller Abstraktion. Teils bizarre Körperformen, ungewöhnliche Proportionen und detailliert ausgearbeitete Gesichtszüge verwandeln die Tiere in Fabelwesen und verleihen ihnen eine fast schon menschliche Mimik. Die Ausstellung präsentiert Unikate, die der Künstler eigens dafür angefertigt hat.

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Ausstellungsplakate 1882 – 1932

15.10.2013 bis 19.10.2014
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Das Plakat hat sich heute zum Werbeträger insbesondere für Konsumgüter, politische Parteien und Filme entwickelt. Seine Anfänge liegen in Deutschland jedoch in künstlerisch gestalteten Ankündigungen von Ausstellungen. Knapp 30 Exponate werden im Germanischen Nationalmuseum wissenschaftlich bearbeitet und in einer Sonderausstellung präsentiert, die den Bogen von den frühen historistischen Plakaten des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zu den vom Bauhaus beeinflussten Plakaten der 1920er und 1930er Jahre spannt.

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Wertvolle Erde - Der Schatz im Untergrund

02.04.2014 bis 02.11.2014
Zoologisches Forschungsmuseum Koenig, Bonn

Die Ausstellung widmet sich den geologischen Rohstoffen, ihrer Entstehung, der Erkundung und Gewinnung sowie der Verwendung jener Reserven, die die Erde uns bietet. Aktuelle Erkenntnisse und Zusammenhänge werden anhand von Mitmach-Stationen, Animationen und interaktiven Exponaten verständlich erläutert.

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Planet 3.0 - Klima.Leben.Zukunft

01.03.2014 bis 02.11.2014
Senckenberg Naturhistorische Sammlungen, Dresden

Begleiten Sie uns mit der Sonderausstellung PLANET 3.0 auf eine multimediale Zeitreise durch vier Millionen Jahre Erdgeschichte. Erleben Sie außergewöhnliche Exponate sowie interaktive Installationen, eine einmalige Kugelprojektion der Erde und erfahren Sie welche Antworten zum Wandel des Klimas wir heute schon kennen – und wie das Klima der Vergangenheit unser Leben gestern und heute beeinflusst hat und zukünftig beeinflussen wird. Im 2. Teil der Ausstellung wird Wissenschaft erlebbar: An sieben Forschertischen präsentieren führende Institute wie sie arbeiten und woran sie forschen – live und „zum Anfassen“.

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Chemie in Freizeit und Sport

13.10.2011 bis 31.12.2014
Deutsches Museum, München

Was macht Regenjacken wasserdicht? Mit der Sonderausstellung „Chemie in Freizeit und Sport“ werden Kunststoffe, Chemiefasern, Klebstoffe und Farbmittel erklärt und auf die Funktionsweisen der beteiligten Moleküle eingegangen. Das Deutsche Museum München weist mit dieser Sonderausstellung auf eine neue, dauernde Chemie-Ausstellung hin.

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Harter Stoff: Carbon - das Material der Zukunft

16.05.2014 bis 10.01.2015
Deutsches Museum, München

Die neue Sonderausstellung lädt Besucher ein, dem Werkstoff Carbon von der Entstehung bis zur heutigen Verarbeitung zu begegnen. Im Zentrum Neue Technologien des Deutschen Museums wird auf 300 m² gezeigt, mit welchen Methoden Kohlenstofffasern verarbeitet und in welchen Bereichen Carbon bereits eingesetzt wird. Ein Blick in die Zukunft stellt Objekte vor, in denen der Werkstoff künftig zum Einsatz kommen kann. Organisiert wird die Ausstellung durch das Spitzencluster MAI Carbon.

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Fliegen

16.08.2014 bis 15.01.2015
Museum für Naturkunde, Berlin

Mit „FLIEGEN“ widmet das Museum für Naturkunde diesen unglaublichen Insekten eine ganze Sonderausstellung, die Sie vielleicht davon überzeugt, dass Zweiflügler nicht nur nervige Plagegeister, sondern vielleicht verkannte und unterschätzte Zeitgenossen sind. Fällen Sie Ihr Urteil.

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Kunstwerke im Kleinformat – Deutsche Exlibris vom Ende des 15. bis 18. Jahrhunderts

27.02.2014 bis 25.01.2015
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Erstmals präsentiert das Germanische Nationalmuseum aus seinen umfangreichen Beständen eine Auswahl von 62 Exlibris (lat. aus den Büchern), die den Besitzer eines Buches kennzeichnen. Viele namhafte Künstler fertigten Exlibris an, so finden sich in der Ausstellung u.a. Werke von Dürer und Goethe. Die Präsentation spiegelt die beeindruckende Vielfalt und künstlerische Qualität dieser Gattung und gewährt damit auch Einblicke in die individuelle Gedankenwelt der Buchbesitzer.

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150 Jahre Westfälische Berggewerkschaftskasse und DMT-LB

 

19.06.2014 bis 22.02.2015
Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

„Glückauf, der Steiger kommt!“ Aber woher? Aus der Bergschule! Im Jahr 1864 wurde mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse (WBK) die zentrale Ausbildungs- und Wissenschaftsinstitution des Ruhrbergbaus gegründet. Aus ihr ging später die DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung (DMT-LB) hervor. Zum 150-jährigen Jubiläum der WBK/DMT-LB präsentiert das Deutsche Bergbau-Museum eine Sonderausstellung.

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Inseln der Winde

06.11.2014 bis 01.03.2015
Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz

Die Ausstellung schildert das maritime Leben der ägäischen Inseln in der Bronzezeit. Es ist der Lebensraum verschiedener Kulturen des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr., der Kyklader und der Minoer, benannt nach dem mythischen Herrscher Minos auf der Insel Kreta. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Rekonstruktionen und detaillierte Modelle von Schiffen und Hafenanlagen der Minoer sowie eine umfassende Untersuchung der Seebedingungen dieser Zeit.

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"Digital ist Jeder!"

Das Wissenschaftsjahr 2014 zum Thema "Digitale Gesellschaft"

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Leibniz-Journal 01/2014: Der vernetzte Mensch

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