© Museum für Naturkunde Berlin

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Dr. Britta Horstmann
Sektion C: Lebenswissenschaften
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 60

Leibniz-Museen aktuell: Sonderausstellungen

Im Reich der Gezeiten - die faszinierende Tierwelt der Nordseeküste

ab 27.09.2014
Senckenberg Museum für Naturkunde, Görlitz

Weite Wattlandschaften, hohe Dünen und schroffe Felsklippen − die Nordseeküste verspricht intensive Naturerlebnisse. Das elementare Kräftespiel zwischen Wind, Wasser und Land schafft ganz besondere Lebensräume. Mit der bis zu 250 kg schweren Kegelrobbe ist sogar Deutschlands größtes freilebendes Raubtier hier zu Hause. Die Sonderausstellung präsentiert aber nicht nur altbekannte, sondern auch neue Bewohner der Nordseeküste hautnah.

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Verborgene Schätze

29.11.2014 bis 29.03.2015
Senckenberg Naturhistorische Sammlungen, Dresden

Der Senckenberg-Verbund vereinigt in seinen Sammlungen nahezu 38,5 Millionen naturhistorische und naturwissenschaftliche Objekte. Sammeln und Forschen finden jedoch „hinter den Kulissen“ statt. Hochwertige Fotografien, noch nie zuvor gezeigte Originalobjekte aus den fünf sammelnden Standorten Dresden, Frankfurt am Main, Görlitz, Müncheberg und Weimar sowie die spannenden Geschichten hinter diesen Exponaten sind in den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden im Japanischen Palais zu sehen.

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Von der Idee zur Erkenntnis

28.11.2014 bis 22.02.2015
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

Die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit sind Grundlage für gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen und Entscheidungen. Die Ausstellung stellt herausragende Forschungsprojekte vor und zeigt die Vielfalt aktueller Forschungsthemen und die kreativen Lösungswege, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihren Arbeiten beschreiten.

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Joseph Déchelette (1862-1914) und die Geburt der deutsch-französischen Archäologie

05.12.2014 bis 03.05.2015
Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz

Joseph Déchelette gilt als einer der Gründerväter der französischen Archäologie - er starb 1914 im Ersten Weltkrieg. Mit seinen Forschungen zu römischer Keramik und den keltischen Oppida setzte er Meilensteine in der archäologischen Forschung und entwickelte zusammen mit Paul Reinecke und Karl Schumacher eine internationale Ausrichtung archäologischer Forschung. Gemeinsam mit dem Musée Déchelette in Roanne widmet das RGZM der Entstehung dieser gemeinsamen Deutsch-Französischen Forschungstradition eine kleine Präsentation in den Räumen der Römischen Abteilung.

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Grasland, Yaks und wilde Pferde – von Tibet bis in die Wüste Gobi

05.12.2014 - 19.04.2015
Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt am Main

Schier unendliche Weiten, Wildpferde, Yaks und tausende exotische Pflanzenarten – die Landschaften im Zentrum Asiens bestechen durch ihre einzigartige Natur. Seit 50 Jahren erforschen dort deutsche Wissenschaftler die beeindruckende Vielfalt. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Region von Tibet bis zur Wüste Gobi in all ihren Facetten zu entdecken.

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Die älteste Taschenuhr der Welt? Der Henlein-Uhrenstreit

04.12.2014 - 12.04.2015
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Ist sie's oder ist sie's nicht - die älteste erhaltene Taschenuhr der Welt, mit der man seit 1510 erstmals die Zeit überall mit hinnehmen konnte? Rund um die dosenförmige Sackuhr mit der Signatur des Nürnberger Feinmechanikers Peter Henlein tobt seit Jahrzehnten ein Streit über Echtheit und Fälschung - und um den Ruhm der technischen Pionierleistung. Mit ihr bringt die Ausstellung die sieben ältesten erhaltenen Taschenuhren in einer gemeinsamen Schau zusammen.

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Glückauf und Ugur Ola

31.10.2014 bis 12.04.2015
Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

Der Ruhrbergbau zog seit langem Arbeitskräfte von weither an. Ab den 1960er Jahren kamen durch ein Anwerbeabkommen viele Bergmänner und -lehrlinge aus der Türkei, genauer aus der Region Zonguldak, dem Zentrum des türkischen Steinkohlenbergbaus an der Schwarzmeerküste. Die Lebenserinnerungen dieser ehemaligen Bergleute stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Die Ausstellung ist zweisprachig, in Deutsch und Türkisch, gestaltet.

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Von Oben gesehen: Die Vogelperspektive

20.11.2014 bis 22.02.2015
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Ab dem 15. Jahrhundert diente die Vogelperspektive den Herrschenden als Ausdruck von realer oder beanspruchter Macht über ein bestimmtes Gebiet. Neue technische Errungenschaften wie der Heißluftballon, Turmbauten und nicht zuletzt das Flugzeug intensivieren diese Erfahrung und machte sie für eine breite Bevölkerungsschicht zugänglich. Den Menschen erschlossen sich so im 18. Jahrhundert noch nicht da gewesene Wahrnehmungshorizonte, die sich unter anderem im 19. Jahrhundert in der impressionistischen und im frühen 20. Jahrhundert in der abstrakten Kunst widerspiegelten.

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Leben unter Wasser 2014

12.10.2014 bis 22.02.2015
Senckenberg Museum für Naturkunde, Görlitz

Das Senckenberg Museum für Naturkunde und der Verband Deutscher Sporttaucher präsentieren die Gewinnerbilder in der Ausstellung „Leben unter Wasser 2014“. Seit 1996 zeigt das Museum gemeinsam mit dem Verband Deutscher Sporttaucher die jeweiligen Siegerbilder des Foto- und Videowettbewerbes „Kamera Louis Boutan“, nunmehr zum 10. Mal. In den vergangenen Jahren war die Ausstellung "Leben unter Wasser" an 62 Standorten in vier Ländern zu sehen und erreichte mehr als 1,5 Millionen Besucher.

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Willkommen im Anthropozän
Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde

5.12.2014 bis 31.01.2016
Deutsches Museum, München

Über die engere geologische Bedeutung hinaus, beschreibt das Anthropozän-Konzept einen neuen Denk- und Handlungsrahmen, der eine Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften schlägt und die Geschichte unseres Planeten und der Rolle der Menschheit mit seiner Gegenwart und Zukunft verknüpft.


Schrumpfendes Holz, wachsendes Eisen

28.10.2014 bis 25.01.2015
Deutsches Bergbaumuseum, Bochum

Wer sich schon immer für Archäologie interessiert hat und sich etwa fragt, warum so wenig Holz in den Sammlungen ist oder wie man Jahrhunderte altes Eisen wieder „auf Hochglanz“ bringt, der sei recht herzlich in die Sonderausstellung über konservatorische und restauratorischen Hintergründe von Holz und Eisen im Deutschen Bergbaumuseum eingeladen.

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ArchitekTier

02.10.2014 bis 11.01.2015
Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt am Main

Die Bauten von Insekten, Nagetieren und Vögeln sind Kunstwerke: fremd, schön, funktional und oft so versteckt, dass der Mensch sie nicht zu Gesicht bekommt. Über einen Zeitraum von zwei Jahren reiste der renommierte Tierfotograf Ingo Arndt rund um den Globus, und brachte Bilder der erstaunlichsten Bauwerke mit.

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Brazilian Nature - Mystery and Destiny

16.10.2014 bis 06.01.2015
Deutsches Museum, München

Brasiliens Vielfalt an natürlichen Lebensräumen, Tier- und Pflanzenarten ist eine der reichsten der Welt, allein 15 bis 20 Prozent der Biodiversität der Erde sind dort beherbergt. „Brazilian Nature – Mystery and Destiny“ gibt einen Einblick in den biologischen Reichtum Brasiliens und die wissenschaftliche Forschungsarbeit, die notwendig ist, um ihn zu erhalten.

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Silberpfade zwischen Orient und Okzident

01.03.2014 bis 04.01.2015
Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

Am Beispiel des Silberbergbaus werden im Rahmen der Ausstellung unterschiedliche Techniken gezeigt, die zeitgleich im fränkischen und im abbassidischen Reich anzutreffen sind. Ein Vergleich des jeweiligen technischen und sozialen Kontextes erlaubt Rückschlüsse auf die historische Entwicklung des Silberbergbaus aus archäologischer Perspektive.

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Chemie in Freizeit und Sport

13.10.2011 bis 31.12.2014
Deutsches Museum, München

Was macht Regenjacken wasserdicht? Mit der Sonderausstellung „Chemie in Freizeit und Sport“ werden Kunststoffe, Chemiefasern, Klebstoffe und Farbmittel erklärt und auf die Funktionsweisen der beteiligten Moleküle eingegangen. Das Deutsche Museum München weist mit dieser Sonderausstellung auf eine neue, dauernde Chemie-Ausstellung hin.

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Glanzlichter 2014

25.09.2014 bis 04.01.2015, Bonn
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

Zu Deutschlands größtem Naturfoto-Wettbewerb wurden dieses Jahr 16.312 Bilder von 1.136 Fotografen aus 28 Ländern eingesandt. Das Gewinnerbild „Coming Home“ von Pål Hermansen aus Norwegen zeigt eine Basstölpelkolonie auf Saltee Islands in Irland (Bild hier links zu sehen). Durch seine Hell-Dunkel-Technik erinnert die Fotografie an die barocken Meister Caravaggio oder Rembrandt. Der Fotowettbewerb hat aber noch viele weitere, atemberaubende Fotografien zu bieten.

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Harter Stoff: Carbon - das Material der Zukunft

16.05.2014 bis 10.01.2015
Deutsches Museum, München

Die neue Sonderausstellung lädt Besucher ein, dem Werkstoff Carbon von der Entstehung bis zur heutigen Verarbeitung zu begegnen. Im Zentrum Neue Technologien des Deutschen Museums wird auf 300 m² gezeigt, mit welchen Methoden Kohlenstofffasern verarbeitet und in welchen Bereichen Carbon bereits eingesetzt wird. Ein Blick in die Zukunft stellt Objekte vor, in denen der Werkstoff künftig zum Einsatz kommen kann. Organisiert wird die Ausstellung durch das Spitzencluster MAI Carbon.

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Fliegen

16.08.2014 bis 15.01.2015
Museum für Naturkunde, Berlin

Mit „FLIEGEN“ widmet das Museum für Naturkunde diesen unglaublichen Insekten eine ganze Sonderausstellung, die Sie vielleicht davon überzeugt, dass Zweiflügler nicht nur nervige Plagegeister, sondern vielleicht verkannte und unterschätzte Zeitgenossen sind. Fällen Sie Ihr Urteil.

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Kunstwerke im Kleinformat – Deutsche Exlibris vom Ende des 15. bis 18. Jahrhunderts

27.02.2014 bis 25.01.2015
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Erstmals präsentiert das Germanische Nationalmuseum aus seinen umfangreichen Beständen eine Auswahl von 62 Exlibris (lat. aus den Büchern), die den Besitzer eines Buches kennzeichnen. Viele namhafte Künstler fertigten Exlibris an, so finden sich in der Ausstellung u.a. Werke von Dürer und Goethe. Die Präsentation spiegelt die beeindruckende Vielfalt und künstlerische Qualität dieser Gattung und gewährt damit auch Einblicke in die individuelle Gedankenwelt der Buchbesitzer.

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150 Jahre Westfälische Berggewerkschaftskasse und DMT-LB

 

19.06.2014 bis 22.02.2015
Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

„Glückauf, der Steiger kommt!“ Aber woher? Aus der Bergschule! Im Jahr 1864 wurde mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse (WBK) die zentrale Ausbildungs- und Wissenschaftsinstitution des Ruhrbergbaus gegründet. Aus ihr ging später die DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung (DMT-LB) hervor. Zum 150-jährigen Jubiläum der WBK/DMT-LB präsentiert das Deutsche Bergbau-Museum eine Sonderausstellung.

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Inseln der Winde

06.11.2014 bis 01.03.2015
Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz

Die Ausstellung schildert das maritime Leben der ägäischen Inseln in der Bronzezeit. Es ist der Lebensraum verschiedener Kulturen des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr., der Kyklader und der Minoer, benannt nach dem mythischen Herrscher Minos auf der Insel Kreta. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Rekonstruktionen und detaillierte Modelle von Schiffen und Hafenanlagen der Minoer sowie eine umfassende Untersuchung der Seebedingungen dieser Zeit.

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"Digital ist Jeder!"

Das Wissenschaftsjahr 2014 zum Thema "Digitale Gesellschaft"

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