© Museum für Naturkunde Berlin

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Dr. Britta Horstmann
Sektion C: Lebenswissenschaften
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 60

Leibniz-Museen aktuell: Sonderausstellungen

PANDA

13.1. bis 31.7.2015
Museum für Naturkunde, Berlin

Mit PANDA präsentiert das Museum für Naturkunde Berlin unter anderem Dermoplastiken der Zoo-Superstars Bao Bao und Yan Yan und viele Geschichten rund um den schwarz-weißen Sympathieträger. Pandas sind Sinnbild des internationalen Artenschutzes und rücken so eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit in den Mittelpunkt: Wie können Mensch und Natur, Ökonomie und Ökologie in Zukunft zusammengedacht und weiter zusammengebracht werden?

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Im Reich der Gezeiten - die faszinierende Tierwelt der Nordseeküste

ab 27.09.2014 bis 17.05.2015
Senckenberg Museum für Naturkunde, Görlitz

Weite Wattlandschaften, hohe Dünen und schroffe Felsklippen − die Nordseeküste verspricht intensive Naturerlebnisse. Das elementare Kräftespiel zwischen Wind, Wasser und Land schafft ganz besondere Lebensräume. Mit der bis zu 250 kg schweren Kegelrobbe ist sogar Deutschlands größtes freilebendes Raubtier hier zu Hause. Die Sonderausstellung präsentiert aber nicht nur altbekannte, sondern auch neue Bewohner der Nordseeküste hautnah.

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Verborgene Schätze

29.11.2014 bis 29.03.2015
Senckenberg Naturhistorische Sammlungen, Dresden

Der Senckenberg-Verbund vereinigt in seinen Sammlungen nahezu 38,5 Millionen naturhistorische und naturwissenschaftliche Objekte. Sammeln und Forschen finden jedoch „hinter den Kulissen“ statt. Hochwertige Fotografien, noch nie zuvor gezeigte Originalobjekte aus den fünf sammelnden Standorten Dresden, Frankfurt am Main, Görlitz, Müncheberg und Weimar sowie die spannenden Geschichten hinter diesen Exponaten sind in den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden im Japanischen Palais zu sehen.

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Joseph Déchelette (1862-1914) und die Geburt der deutsch-französischen Archäologie

05.12.2014 bis 03.05.2015
Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz

Joseph Déchelette gilt als einer der Gründerväter der französischen Archäologie - er starb 1914 im Ersten Weltkrieg. Mit seinen Forschungen zu römischer Keramik und den keltischen Oppida setzte er Meilensteine in der archäologischen Forschung und entwickelte zusammen mit Paul Reinecke und Karl Schumacher eine internationale Ausrichtung archäologischer Forschung. Gemeinsam mit dem Musée Déchelette in Roanne widmet das RGZM der Entstehung dieser gemeinsamen Deutsch-Französischen Forschungstradition eine kleine Präsentation in den Räumen der Römischen Abteilung.

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Grasland, Yaks und wilde Pferde – von Tibet bis in die Wüste Gobi

05.12.2014 - 19.04.2015
Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt am Main

Schier unendliche Weiten, Wildpferde, Yaks und tausende exotische Pflanzenarten – die Landschaften im Zentrum Asiens bestechen durch ihre einzigartige Natur. Seit 50 Jahren erforschen dort deutsche Wissenschaftler die beeindruckende Vielfalt. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Region von Tibet bis zur Wüste Gobi in all ihren Facetten zu entdecken.

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Die älteste Taschenuhr der Welt? Der Henlein-Uhrenstreit

04.12.2014 - 12.04.2015
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Ist sie's oder ist sie's nicht - die älteste erhaltene Taschenuhr der Welt, mit der man seit 1510 erstmals die Zeit überall mit hinnehmen konnte? Rund um die dosenförmige Sackuhr mit der Signatur des Nürnberger Feinmechanikers Peter Henlein tobt seit Jahrzehnten ein Streit über Echtheit und Fälschung - und um den Ruhm der technischen Pionierleistung. Mit ihr bringt die Ausstellung die sieben ältesten erhaltenen Taschenuhren in einer gemeinsamen Schau zusammen.

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Glückauf und Ugur Ola

31.10.2014 bis 12.04.2015
Deutsches Bergbau-Museum, Bochum

Der Ruhrbergbau zog seit langem Arbeitskräfte von weither an. Ab den 1960er Jahren kamen durch ein Anwerbeabkommen viele Bergmänner und -lehrlinge aus der Türkei, genauer aus der Region Zonguldak, dem Zentrum des türkischen Steinkohlenbergbaus an der Schwarzmeerküste. Die Lebenserinnerungen dieser ehemaligen Bergleute stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Die Ausstellung ist zweisprachig, in Deutsch und Türkisch, gestaltet.

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Inseln der Winde

06.11.2014 bis 01.03.2015
Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz

Die Ausstellung schildert das maritime Leben der ägäischen Inseln in der Bronzezeit. Es ist der Lebensraum verschiedener Kulturen des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr., der Kyklader und der Minoer, benannt nach dem mythischen Herrscher Minos auf der Insel Kreta. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Rekonstruktionen und detaillierte Modelle von Schiffen und Hafenanlagen der Minoer sowie eine umfassende Untersuchung der Seebedingungen dieser Zeit.

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"Digital ist Jeder!"

Das Wissenschaftsjahr 2014 zum Thema "Digitale Gesellschaft"

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Leibniz-Journal 01/2014: Der vernetzte Mensch

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