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Ansprache von Kanzlerin Angela Merkel

Festveranstaltung der Leibniz-Jahrestagung 2016


Ansprache von Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen

Festveranstaltung der Leibniz-Jahrestagung 2016


Ansprache von Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft

Festveranstaltung der Leibniz-Jahrestagung 2016


Leibniz debattiert 8/2016: Braucht Forschung Tierversuche?

Tierversuche sind in der Grundlagenforschung in vielen Fällen heute immer noch unverzichtbar. Mit den Experimenten untersuchen Wissenschaftler komplexe biologische Prozesse in Tieren, um den menschlichen Organismus und seine Funktionsweise besser zu verstehen. Auch in der Medizin spielen Tierversuche eine entscheidende Rolle, etwa bei der Entwicklung neuer Medikamente und Therapieverfahren. Dennoch kritisieren Tierversuchsgegner, dass Wissenschaftler auf existierende Alternativmethoden umsteigen sollten. Sie fordern die Abschaffung der Experimente. Sind Tierversuche für die Forschung wirklich notwendig? Darüber diskutierten am 07.11.2016 Stefan Treue, Direktor des Deutschen Primatenzentrums, Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ), und Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Es moderierte Kathrin Zinkant, Redakteurin im Ressort Wissen der Süddeutschen Zeitung.


Leibniz debattiert 7/2016: Was kostet die Energiewende?

Deutschland belegt einen Spitzenplatz im Welthandel mit der Ausfuhr von Umweltschutzgütern, dennoch sind für die eigene Energiewende Investitionen bis zu 550 Milliarden Euro bis zur Mitte des Jahrhunderts erforderlich. Das ergeben Szenarien, die für das Energiekonzept der Bundesregierung berechnet wurden. Auf diese Weise entstehen jedoch auch neue Arbeitsplätze, etwa beim Bau von Wind- und Solaranlagen oder bei Handwerksbetrieben, die von Bauaufträgen zur energetischen Gebäudesanierung profitieren. Ein weiterer Vorteil: Je mehr Strom und Wärme aus eigenen Quellen kommen, desto weniger Einfuhren von Öl und Erdgas benötigen wir. Was also kostet die Energiewende wirklich? Darüber diskutierten am 26. September 2016 Claudia Kemfert, Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), eine Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, und Ottmar Edenhofer, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), ebenfalls eine Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Es moderierte Michael Bauchmüller, Korrespondent bei der Süddeutschen Zeitung.


Parlamentarischer Abend – Personalisierte Medizin

»Personalisierte Medizin« steht für maßgeschneiderte Präventions- und Therapieverfahren. Die Bundesregierung hat sie zu einem Schwerpunkt ihrer Hightech-Strategie 2020 erklärt. Eine zentrale Rolle spielt das Thema auch im EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation »Horizont 2020«. Doch mit der personalisierten Medizin sind neue ethische, rechtliche und ökonomische Fragen verbunden: Was ist neu an dem Ansatz personalisierte Medizin? Ist die Medizin nicht schon immer auf das Individuum ausgerichtet? Verändert die personalisierte Medizin den Krankheitsbegriff? Rücken nun molekularbiologische Kriterien ins Zentrum ärztlichen Handelns? Und wie sieht es aus mit dem Datenschutz? Diese Fragen diskutierten am 7. September 2016 Susanne Krauss-Etschmann, Stellvertretende Programmdirektorin am Forschungszentrum Borstel — Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften, Karin Maag, MdB, Mitglied im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und im Ausschuss für Gesundheit, Jürgen Popp, Direktor des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (IPHT), Jena und Sprecher des Leibniz-Forschungsverbunds Medizintechnik, Oliver Schenk, Leiter der Abteilung G Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik und Telematik im Bundesministerium für Gesundheit und Kordula Schulz-Asche, MdB, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Es moderierte Hans Haltmeier, Chefredakteur der Apotheken Umschau.


Leibniz debattiert 6/2016: Integration durch Bildung?

Soeben ist der nationale Bildungsbericht von einem wissenschaftlichen Konsortium vorgelegt worden. Federführend zeichnet dafür das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), ein Leibniz-Institut. Migration ist der diesmalige Schwerpunkt - ein Thema, das die Bundesregierung nicht erst seit der Flüchtlingskrise umtreibt. Schon beim ersten Bildungsbericht 2006 stand es im Fokus. Wurden die damals gesteckten Ziele erreicht? Gelang es, das Versprechen des "Aufstiegs durch Bildung" einzulösen? Welche Bildungschancen haben Migranten? Und reichen die Investitionen von Bund und Ländern auch in Zukunft? Zu diesem Thema diskutierten am 4. Juli 2016 im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin die Bundesbildungsministerin, Johanna Wanka, und der Geschäftsführende Direktor des DIPF, Marcus Hasselhorn, wenige Tage nach der Veröffentlichung des Bildungsberichtes.


Leibniz debattiert 5/2016: Brexit? Zur Lage der Europäischen Union

Am 23. Juni haben die Briten entschieden, aus der EU auszutreten. Am Vorabend des Referendums diskutierten Wolfgang Merkel und Michael Zürn, beide Politikwissenschaftler und beide Direktoren im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), einer Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven über Europa und über die Konsequenzen eines „Brexit“: Was bedeutet er für die Europäische Union? Ist sie hinreichend demokratisch und doch in der Lage, Probleme gemeinschaftlich zu lösen? Wie könnte sie sich weiter entwickeln – mit oder ohne Großbritannien als Mitglied – und wie steht sie in der Welt dar?


Breite, Spitze, hoch hinaus! Podiumsdiskussion zur Zukunft von Spitzenforschung

Positive Nachrichten: die Exzellenzinitiative wird fortgeführt. 500 Millionen Euro jährlich wollen Bund und Länder für die Förderung exzellenter Forschung an deutschen Universitäten zur Verfügung stellen. Für die bisherige Förderung universitärer Spitzenforschung gibt es gute Noten: Sie sei sichtbarer und internationaler geworden, so das Zeugnis der Kommission um den Schweizer Umweltphysiker Dieter Imboden. Und es geht weiter. Doch wie werden sich Breite und Spitze dabei in Zukunft entwickeln? Und welche neuen Perspektiven und Funktionen haben zukünftig Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen? Am 22. April hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz eine neue Bund-Länder-Vereinbarung zur Exzellenzinitiative beschlossen. Unmittelbar danach lud die Leibniz-Gemeinschaft zu einer Debatte über die Zukunft von Spitzenforschung ein. Am 25. April diskutierten die Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen Frau Prof. Ulrike Beisiegel, die frühere Wissenschaftsministerin in Brandenburg (SPD) und designierte Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Frau Prof. Sabine Kunst, und Frau Prof. Birgitta Wolff, die Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main.


Leibniz debattiert 4/2016: Bleiben wir doch einfach hier! Leben in Leipzig

Leipzig scheinen seit Jahren die Bewohner zuzufliegen. Die Stadt ist zuletzt um jährlich 10.000 Einwohner gewachsen. In wenigen Jahren wird sie mehr als 600.000 Menschen zählen. Leipzig ist damit eine der dynamischsten Städte Deutschlands. Es ist attraktiv für Studenten, junge Familien und Künstler aus aller Welt. Was hat die Stadt richtig gemacht? Und wo liegen die Kehrseiten des Aufschwungs? Darüber diskutierten am 22. April 2016 die Malerin Rosa Loy und der Humangeograph Sebastian Lentz in der Universität Leipzig. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Entwicklung der Stadt seit der Wende. Wie wurde sie möglich und was hat der Hype um die Stadt für Auswirkungen? Es moderierte die Journalistin Claudia Euen.


Leibniz debattiert 3/2016: Seeking Global Order

Weltweit erleben wir tiefgreifende Machtverschiebungen. Immer wieder stocken internationale Verhandlungen. Können aufstrebende Staaten helfen, eine umfassendere und effektivere Weltordnung zu schaffen? Und was sind die Konzepte dafür? Amrita Narlikar, Präsidentin des GIGA German Institute of Global and Area Studies und Rainer Forst, Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ diskutierten  am 4. April 2016 in Berlin Visionen und Positionen der zentralen Akteure. Moderiert wurde die Debatte von Christoph von Marschall, der Tagesspiegel.


Leibniz debattiert 2/2016: Wie krank machen Krankenhäuser?

Jedes Jahr infizieren sich viele Tausend Menschen mit Keimen in deutschen Krankenhäusern. Die meisten dieser Keime sind harmlos, doch für immungeschwächte Patienten können sie lebensbedrohlich sein. Nicht nur mangelnde Hygiene trägt zur Verbreitung bei. Auch der stetig steigende Einsatz von Antibiotika fördert die Ausbreitung multiresistenter Erreger. 10.000 bis 15.000 Patienten sterben jährlich an diesen sogenannten »Krankenhauskeimen«. Wie krank machen Krankenhäuser? Darüber diskutierten Axel Brakhage und Jürgen Schölmerich am 9. Februar 2016 in Berlin.


Leibniz debattiert 1/2016: Wissenschaft und Verantwortung: „Mein Kampf“ kritisch ediert

Anfang Januar 2016 veröffentlichte das Institut für Zeitgeschichte die historisch-kritische Edition von Adolf Hitlers "Mein Kampf". Bereits vorab hat sie viele Fragen aufgeworfen: Wie soll mit einer Propagandaschrift umgegangen werden, deren Autor wie kein anderer für Hass und die Vernichtung von Millionen von Menschen steht? Am 19. Januar 2016 diskutierten Andreas Wirsching und Raphael Gross in Berlin das Für und Wider dieser Edition.


Zukunft - nur mit Zuwanderung?

Sechs führende Ökonomen aus Instituten der Leibniz-Gemeinschaft und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel diskutierten am 13. Januar 2016 unter Moderation von ARD-Börsenexpertin Anja Kohl die wirtschaftlichen Folgen von Zuwanderung. Die Diskussion war der Auftakt zum Leibniz-Jahr "die beste der möglichen Welten".


Berliner Klimagipfel: Was ist gerecht? Hans Joachim Schellnhuber und Reiner Hoffmann im Gespräch

Im Vorfeld des Weltklimagipfels traf am 24.11.2015 der Physiker Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimaforschung, einer Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, auf Reiner Hoffmann, den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbunds.


"Qualität in der frühen Bildung – welche Rolle haben die politischen Akteure?"

Parlamentarischer Abend der Leibniz-Gemeinschaft, 30. September 2015, Chausseestraße 111, Berlin


Getrennt vereint? Frank Bösch und Gregor Gysi im Gespräch

Vor 25 Jahren trat die DDR der Bundesrepublik Deutschland bei. Erst überwog die Euphorie, dann ein Staunen über fortbestehende Unterschiede. Wie fremd waren sich West- und Ostdeutsche damals? Gab es trotz getrennter Systeme auch geteilte Erfahrungen? Darüber sprachen am 28.9.2015 Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linken, und der Historiker Frank Bösch, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, anlässlich dessen jüngster Publikation: „Geteilte Geschichte: Ost- und Westdeutschland 1970-2000“.

Der folgende Kurzmitschnitt dokumentiert die Hauptthesen der Debatte.

Einen Mitschnitt der gesamten Diskussion bietet das folgende Video:


Leibniz debattiert 1/2015: Hans Werner Sinn & Richard David Precht

Zum Auftakt der neuen Gesprächsreihe „Leibniz debattiert" diskutierten Leibniz-Wirtschaftsexperte Hans-Werner Sinn und der Philosoph und Autor Richard David Precht am 24. Juni 2015 in Berlin über die „Europäische Gemeinschaft zwischen Eigenverantwortung und Solidarität“.

Der folgende Kurzmitschnitt beleuchtet die Hauptthesen der Debatte.

Einen Mitschnitt der gesamten Diskussion bietet das folgende Video:


20. Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft

Vom 26. bis zum 28. November 2014 wurde in Berlin die 20. Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft abgehalten. Die Festversammlung fand am 27.11.2014 im Museum für Kommunikation statt.


"Kultivierte Natur – Biodiversität in einer Industrienation"

Parlamentarischer Abend der Leibniz-Gemeinschaft, 8. Oktober 2014, Chausseestraße 111, Berlin


Präsidentenwechsel bei der Leibniz-Gemeinschaft

Mit einem Festakt in der Berliner Akademie der Künste wurde Karl Ulrich Mayer am 26. Juni 2014 als Präsident der Leibniz-Gemeinschaft verabschiedet und Matthias Kleiner in das Amt eingeführt. Hier der Festakt mit den Wortbeiträgen im Originalton (Friedrich W. Hesse, Cornelia Quennet-Thielen, Sabine Kunst, Karl Ulrich Mayer, Ulrich Bathmann, Jürgen Bethke, Simone Lässig, Christiane Neumann, Matthias Kleiner).

Matthias Kleiners Antrittsrede während der Amtsübergabe (Ausschnitt aus der Gesamtveranstaltung).


Leibniz-Nacht der Wissenschaften 2014

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften lud die Leibniz-Gemeinschaft am 10. Mai 2014 in ihre Geschäftsstelle in Berlin-Mitte ein.


Die Leibniz-Gemeinschaft 2013


Ausbildung in der Leibniz-Gemeinschaft

Produktdesigner, Tierpfleger, Fachinformatiker – die Leibniz-Gemeinschaft bildet in zahlreichen Berufen aus. Der Film setzt diese Vielfalt in Szene.


Chancengleichheit und Qualität in der Wissenschaft

Leibniz-Tagung, 16.10.2013, Geschäftsstelle Berlin

Vortrag Susanne Baer, Bundesverfassungsrichterin


Wissenschaftliche Politikberatung

Vorlesungsreihe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leibniz-Gemeinschaft

Eröffnung der Vortragsreihe am 14. Februar 2012

Prof. Dr. Christoph Markschies, Vizepräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)


Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft


Prof. Dr. Peter Weingart, Mitglieder der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften


Vortrag Governance des Wissens

Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute, Universität Hamburg


Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute, Universität Hamburg und Prof. Dr. Gert G. Wagner, Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung


"Gesundheit im demografischen Wandel"

Parlamentarischer Abend der Leibniz-Gemeinschaft, 04.06.2013, Chausseestraße 111, Berlin

Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft


Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung


Prof. Dr. Hans-Georg Joost, Direktor des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)


Die Podiumsdiskussion (v.l.nr.): Moderatorin Sybille Seitz, Prof. Dr. Iris Pigeot, Dr. Boris Augurzky, Prof. Dr. Jean Krutmann, Dr. Andreas Penk, Prof. Dr. Andreas Radbruch, Prof. Dr. K. Lenhard Rudolph


Schupelius fragt! Mit Prof. Karl Ulrich Mayer

Gunnar Schupelius (tv.berlin) spricht mit Prof. Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, über den demografischen Wandel und die Ausstellung: „Zukunft leben: Die demografische Chance“.



Zukunft leben: Die demografische Chance. Der Spot zur Ausstellung

Die zentrale Ausstellung zum Wissenschaftsjahr 2013 wird von der Leibniz-Gemeinschaft gestaltet und tourt ab dem 26.2.2013 durch die Leibniz-Museen in Berlin, Mainz, Bremerhaven, Bochum, München und das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden.


Die Leibniz-Gemeinschaft - 2012

Das Jahr im Überblick.


"Wege aus der europäischen Schuldenkrise"

Parlamentarischer Abend der Leibniz-Gemeinschaft, 25.09.2012, Chausseestraße 111, Berlin