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Face to Face: Bei „Leibniz im Bundestag“ treffen sich Abgeordnete und Forscher zum Vieraugengespräch

15. Mai 2014 | Leibniz-Gemeinschaft

Am 20. und 21. Mai stehen bei mehr als 60 Bundestagsabgeordneten aller vier Fraktionen Besuche aus der Wissenschaft im Terminkalender: Sie haben sich zum persönlichen Gespräch mit Forschern aus Instituten der Leibniz-Gemeinschaft vereinbart. Über 100 Termine sind verabredet worden, über 200 Themen hatten die Wissenschaftler angeboten. Bereits seit sieben Jahren findet die Veranstaltung der Leibniz-Gemeinschaft für die Abgeordneten des Deutschen Bundestags statt.


Zahlreiche Gespräche drehen sich um Fragen der internationalen Entwicklung. Experten für die Krimkrise, aber auch für den Euro sind gut gebucht.

Ein Abgeordneter nutzt die Spannweite der Forschung in der Leibniz-Gemeinschaft für einen Gesprächsspagat zwischen Gegenwart und Antike: Mit einem Forscher unterhält er sich über die Krimkrise, mit einem anderen über Konzepte der Integration des antiken Vielvölkerstaats Imperium Romanum.

Eine Abgeordnete mit Schwerpunkt Umweltschutz hat sich gleich mit vier Forschern verabredet: Über neuartige Schaltertechnologien für die Energieverteilung und -übertragung z.B. bei Energietrassen gibt ihr Prof. Thomas Schoenmann vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie in Greifswald (INP) Auskunft. Ob der globale Ausbau der Wasserkraft Segen oder Fluch ist, will sie von Prof. Klement Tockner vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin (IGB) erfahren. Prof. Dr. Colin Vance vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung aus Essen (RWI) spricht mit ihr über die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei den erneuerbaren Energien in Deutschland und Dr. Hans-Peer Kläring vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau in Großbeeren und Erfurt (IGZ) erläutert, wie große CO2-Emmissionen im Gartenbau vermieden werden können.

Andere Gespräche drehen sich um die Mietpreisentwicklung, den demografischen Wandel oder um Science 2.0.

Die Gespräche sind für jeweils 45 Minuten geplant.

Für Rückfragen zu Leibniz im Bundestag:

Axel Rückemann
Tel.: 030 / 20 60 49 – 46
Mobil: 0162 / 132 86 56
rueckemann(at)leibniz-gemeinschaft.de

Bei Interesse an einer Begleitung der Gespräche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und stellen den direkten Kontakt zu Wissenschaftlern und Abgeordneten her.

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 – 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther(at)leibniz-gemeinschaft.de

Christoph Herbort-von Loeper
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Mobil: 0174 / 310 81 74
herbort(at)leibniz-gemeinschaft.de


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