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Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik
Fortschritte in der Halbleiterelektronik haben in nur wenigen Jahrzehnten ganz grundlegende neue Entwicklungen insbesondere in Informations- und Kommunikationstechnologien geschaffen. Die Mikroelektronik mit ihren miniaturisierten elektronischen Schaltungen ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Der Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik hat sich zum Ziel gesetzt, das vorhandene Know-how, die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und die zur Verfügung stehende Infrastruktur mehrerer Institute zur Mikro- und Optoelektronik zu vernetzen und verwertungsorientierte Kooperationen zu initiieren. |
![]() Nanostrukturierte Polymere (Quelle: IPF Dresden/Jörg Lange - Die Bildermanufaktur)
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![]() Hocheffiziente und extrem schmalbandige DFB-Laser aus dem FBH
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Der Verbund wird gemeinsam mit dem Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin, dem Leibniz-Institut für Innovative Mikroelektronik (IHP) in Frankfurt (Oder), dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) in Greifswald, dem Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) in Berlin, der Technischen Universität Berlin sowie drei Einrichtungen aus Dresden aufgebaut: dem Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD), dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) und dem Leibniz-Institut für Polymerforschung (IPF). Der Verbund ist als offene Struktur angelegt, sodass weitere Einrichtungen im Laufe der Zeit hinzukommen können. |
Der „Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik“ wird im Rahmen des Innovationswettbewerbs "Wirtschaft trifft Wissenschaft" vom Beauftragten der neuen Bundesländer gefördert und durch den Projektträger Jülich begleitet.
» Hier gelangen Sie zum Flyer des Transferverbundes Mikroelektronik.
Förderkennzeichen 03WWBE112
Laufzeit: 01.07.2009 - 30.06.2011