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Kontakt

Heinrich-Pette-Institut - Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie
Martinistraße 52
20251 Hamburg
Tel.: 040 / 480 51 - 0
Fax: 040 / 480 51 - 103

Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie

Das Heinrich-Pette-Institut (HPI) befasst sich mit der Erforschung humanpathogener Viren, der Wechselwirkung zwischen Viren und ihren Wirten sowie zellulären Dysfunktionen, die hiermit in Zusammenhang stehen. Im HPI werden die global bedeutsamsten Viren untersucht, wie HIV, Hepatitis B und C-Viren, Tumorviren und Influenzaviren.

Ziel der Forschung ist es, virusbedingte Erkrankungen zu ver­stehen sowie neue Ansatzpunkte für verbesserte Therapien bei Viruserkrankungen und virus-assoziierten Tumorerkrankungen zu entwickeln. Das HPI bewegt sich damit im Zentrum aktuellster biomedizinischer Grundlagenforschung. Erst kürzlich gelang am HPI ein vielbeachteter biotechnologischer Durchbruch bei der Therapie von HIV.

Das Institut verfügt über hochmodern ausgestattete innovative Technologie-Plattformen. Dazu gehören die Systemische Kryo- Elektronenmikroskopie (EM), Environmental-Scanning EM FACS-Zellanalysen und -Zellsorter, Hochdurchsatz-Tiefensequenzierung sowie Hochsicherheitslabore der Stufe L3.

Das HPI engagiert sich besonders in der Talentförderung und Ausbildung: Drei neue Laborbereiche wurden für Nachwuchs­gruppen eingerichtet, Stipendien belohnen herausragende Leis­tungen. Exzellente Jungforscher können seit 2009 in der Leibniz Graduate School für Infektionsforschung promovieren. Sie ist eine Initiative des Bernhard-Nocht-Instituts, des Heinrich-Pette-Insti­tuts und des Forschungszentrums Borstel, die sich zum „Leibniz Center Infection“ (LCI) zusammengeschlossen haben.

Leitung

Wissenschaftlicher Direktor:
Prof. Dr. Thomas Dobner

Kaufmännische Leitung:
Katja Linke

Öffentlichkeitsarbeit:
Dr. Franziska Ahnert