05.10.2021

Doktorandenstelle (m/w/d)

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW)

Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V. (IFW) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut beschäftigt durchschnittlich 600 Mitarbeiter (m/w/d) und widmet sich neben seinen wissenschaftlichen Aufgaben der Förderung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses. Auf höchstem internationalem Niveau betreibt das IFW moderne Werkstoffwissenschaft auf naturwissenschaftlicher Grundlage und macht die gewonnenen Ergebnisse für die Wirtschaft nutzbar. Die komplexe und interdisziplinäre Forschungsarbeit wird innerhalb des IFW von fünf wissenschaftlichen Instituten geleistet, die darin von einer hochentwickelten technischen Infrastruktur unterstützt werden. Das IFW unterstützt seine Beschäftigten dabei, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren und stellt sich regelmäßig dem Audit berufundfamilie®. Weitere Informationen sind unter www.ifw-dresden.de erhältlich.

Doktorandenstelle

auf dem Gebiet supraleitender magnetischer Lager

Am Institut für Metallische Werkstoffe des Leibniz-Institutes für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (Leibniz-IFW Dresden) ist in der Arbeitsgruppe „Funktionale Oxidschichten und Supraleiter“ eine Doktorandenstelle auf dem Gebiet supraleitender magnetischer Lager ab Januar 2022 neu zu besetzen.

Die zentrale Forschungsaufgabe besteht darin, ein für den Einsatz in schnelldrehenden Textilmaschinen konzipiertes Lager detailliert zu charakterisieren und für den effizienten Einsatz zu optimieren. In diesem Zusammenhang soll auch das Wechselspiel der supraleitenden und magnetischen Komponente des Lagers numerisch beschrieben werden. Das von der DFG geförderten Projekt beinhaltet eine enge Kooperation mit zwei Forschergruppen an der TU Dresden.

Ihr Profil:

Potentielle Bewerber (m/w/d) sollten einen Master- oder Diplomabschluss auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft, Physik, Mechatronik oder verwandten Gebieten besitzen und über gute Kenntnisse auf dem Gebiet der Materialphysik sowie über experimentelle Erfahrungen verfügen. Dabei ist es vorteilhaft, Kenntnisse auf einem oder mehreren der folgenden Gebiete aufzuweisen: Supraleitung, Magnetismus, Kryotechnik, elektrische Messverfahren, Material- und Eigenschaftssimulation (u.a. mit COMSOL), computergestützte Datenauswertung. Eine selbstständige Arbeitsweise, Eigeninitiative, Kreativität und Teamfähigkeit wird genauso vorausgesetzt wie der sichere Umgang mit der englischen Sprache in Wort und Schrift.

Wir bieten:

Das Arbeitsverhältnis, einschließlich Vergütung, richtet sich nach dem Tarifrecht für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) mit Vergütung nach Entgeltgruppe 13 bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 26 Stunden (65%). Die Anstellung erfolgt vorerst befristet auf 1 Jahr, eine Verlängerung um weitere 2 Jahre ist möglich. Im Rahmen der Arbeit wird von dem Bewerber (m/w/d) erwartet, am strukturierten Doktorandenprogramm des Instituts teilzunehmen, um die Dissertation erfolgreich abzuschließen.

Das IFW möchte im Wissenschaftsbereich den Anteil an Frauen erhöhen. Qualifizierte Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Ausbildungsnachweise, Arbeitszeugnisse etc.) senden Sie bitte bis zum 15.11.2021 ausschließlich in elektronischer Form und in einer PDF-Datei (andere Formate werden nicht berücksichtigt) unter Angabe der Kennziffer 007-22-2105 an:

bewerbung(at)ifw-dresden.de.

Für fachliche Rückfragen wenden Sie sich an Dr. Ruben Hühne unter r.huehne(at)ifw-dresden.de.