24.02.2020

PostDoc (m/w/d)

Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt am Main

Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung ist eine Stiftung öffentlichen Rechts. Mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die HSFK derzeit das größte deutsche Friedens- und Konfliktforschungsinstitut.

Zum Auf- und Ausbau von Forschungsexpertise zu China an der HSFK suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n

PostDoc (m/w/d)

Entgeltgruppe TV-H 13, für die Dauer von drei Jahren, eine Verlängerung ist beabsichtigt (Befristung nach WissZVG).

Zum Aufgabenspektrum gehören insbesondere:

  • Entwicklung eines Forschungsprojektes, Projektmitteleinwerbung sowie Forschungsarbeiten zu Friedens- und Konfliktforschung mit Bezug zu China
  • Mitarbeit am aktuellen Forschungsprogramm der HSFK „Frieden und Zwang“
  • Pflege und Weiterentwicklung der lokalen, nationalen und internationalen Vernetzung des Instituts

Darüber hinaus erwarten wir Engagement bei der Fortentwicklung der Forschungsagenda der HSFK, Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zur Vermittlung von Forschungsergebnissen an die politische und gesellschaftliche Öffentlichkeit sowie Beteiligung in den Gremien der HSFK-Selbstverwaltung.

Sie sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • mindestens sehr gute Promotion in Sinologie/Chinawissenschaften, Ostasienwissenschaften, Politikwissenschaft oder einer anderen Sozialwissenschaft
  • Forschungsschwerpunkt zur Rolle Chinas in den internationalen Beziehungen und/oder innerchinesischen Konflikten
  • sehr gute Kenntnisse der aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Debatten in diesem Themenbereich
  • gute Kenntnisse quantitativer und/oder qualitativer sozialwissenschaftlicher Methoden
  • Sprachkenntnisse in Mandarin/Hochchinesisch

Sehr gute mündliche und schriftliche Kenntnisse der englischen Sprache sowie den sicheren Umgang mit gängiger Bürosoftware setzen wir voraus. Kenntnisse der deutschen Sprache werden nicht vorausgesetzt. Es wird jedoch erwartet, dass der/die Bewerber/in die Bereitschaft zeigt, sich innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre um den Erwerb deutscher Sprachkenntnisse zu bemühen.

Die HSFK ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikats. Sie möchte ungleiche Repräsentanzen in den Besoldungsgruppen abbauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) senden Sie bitte unter „Kennziffer 6.1“ zusammen mit einem maximal dreiseitigen Konzeptpapier Ihres Forschungsvorhabens, gebündelt in einem pdf-Dokument bis zum 14. April 2020 an bewerber(a)hsfk.de.

Bewerbungskosten können leider nicht übernommen werden.

www.hsfk.de