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Kontakt

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Dr. Sabine Müller
Sektion A: Geisteswissenschaften und Bildungsforschung | Wissenschaftliche Karriereentwicklung
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 686

Leibniz PhD Network

Aufgabe

Das Leibniz PhD Network existiert seit September 2016 auf Initiative einer Gruppe von Promovierenden der Leibniz-Gemeinschaft.

Es versteht sich als Plattform für die Vernetzung und den intensiven fachlichen und überfachlichen Austausch zwischen den Doktorandinnen und Doktoranden in der Leibniz-Gemeinschaft.

Das Netzwerk ist Interessenvertretung und Sprachrohr der Promovierenden und will dazu beitragen, Karrieremöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Wissenschaft transparenter zu machen.

Organisation

Das Leibniz PhD Network ist für alle Promovierenden der Leibniz-Gemeinschaft offen. In der jährlichen Gesamtversammlung - der Begegnungsplattform des Netzwerks - treffen sich die Vertreterinnen und Vertreter der Promovierenden aller Leibniz-Institute. Diese wählen einmal jährlich sieben Promovierende als Lenkungskreis, welcher die administrative Organisation des Leibniz PhD Network übernimmt. Der Lenkungskreis besteht aus einer Sprecherin und einem Sprecher sowie je einer Person pro Sektion. Auf der Gesamtversammlung werden außerdem die Aktivitäten und Erfolge der Arbeitsgruppen sowie der Strategieplan für das folgende Jahr diskutiert.

Themen und Aktivitäten

Das Leibniz PhD Network zielt darauf ab, eine Plattform zur Anregung und Förderung des Austausches zwischen Promovierenden der Leibniz-Gemeinschaft, über ihre Forschung sowie zu Themen gesellschaftlicher und politischer Relevanz bzw. Bedeutung zu schaffen. Deswegen sollen interdisziplinäre Konferenzen und Karrieremessen organisiert werden - auch in Kooperation mit Promovierendennetzwerken anderer außeruniversitären Forschungsorganisationen.

Darüber hinaus verleiht das Leibniz PhD Network den Promovierenden in der Leibniz-Gemeinschaft eine Stimme. Mitglieder des Lenkungskreis beteiligen sich unter anderem an der vom Präsidium eingesetzten Leibniz-Projektgruppe "Karriereförderung" und haben die Möglichkeit in Gremien der Leibniz-Gemeinschaft zu berichten und ihre Konzepte vorzustellen. Weitere Themen werden in Arbeitsgruppen diskutiert und weiterentwickelt. Arbeitsgruppen sind für alle Promovierenden der Leibniz-Gemeinschaft zugänglich. Bitte kontaktieren Sie bei Interesse eine Sprecherin oder einen Sprecher, um einer bestehenden Arbeitsgruppe beizutreten oder eine neue Arbeitsgruppe zu gründen.

Derzeitige Arbeitsgruppen sind:

  • Organisationsteam "Generalversammlung"
  • Kommunikationsgruppe (Organisation)
  • Interdisziplinäre Konferenzen
  • Vielfalt, Chancengleichheit, Arbeitsbedingungen

N2 Science Communication Conference

Berlin, 6-8 November 2017

more information

Befragung zur Bundestagswahl 2017

Wie stehen die Parteien zur Wissenschaftspolitik?

Befragungsergebnisse (PDF)

Sprecherin

Katarzyna Stoltmann
Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS)
stoltmann(at)leibniz-zas.de 

Eins der Ziele von Katarzyna ist die Einführung von Intranet für alle Doktoranden der Leibniz-Gemeinschaft, um interne Kommunikation und Interdisziplinarität zu stärken. Da sie bereits über mehrjährige Erfahrung in Wissenschaft und freier Wirtschaft verfügt, möchte Katarzyna den Doktoranden bei beruflichen Entscheidungen zur Seite stehen.

Sprecher

Jan-Lucas Schanze
Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS)
Jan-Lucas.Schanze(at)gesis.org

Jan-Lucas möchte die immense intradisziplinäre Vielfalt nutzen, die in der Leibniz-Gemeinschaft und all ihren Promovierenden steckt. Jeder und jede Promovierende sollte uns kennen und ist herzlich eingeladen sich bei uns einzubringen und sich für unsere gemeinsamen Interessen einzusetzen.

Finanzen

Marie Urbicht
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
marie.urbicht(at)drfz.de

Marie findet, dass das Leibniz PhD Network eine tolle Plattform bietet, junge und kreative Köpfe aus verschiedenen Forschungsfeldern zu verbinden und ihre gemeinsamen Interessen zu vertreten.  Ihr ist wichtig, dass die Arbeit des ersten Jahres gefestigt und noch mehr nach außen hin sichtbar wird.

Sprecherin Sektion A

Saskia Ripp
Institut für Deutsche Sprache (IDS)
ripp(at)ids-mannheim.de

Für Saskia liegt das größte Potenzial des Netzwerks im gegenseitigen Austausch zwischen den Doktorandinnen und Doktoranden. Deshalb möchte sie den Informationsfluss innerhalb des Netzwerks fördern. Außerdem setzt sie sich für Basis-Leitlinien und ‑vereinbarungen für die Beschäftigung von Doktorandinnen und Doktoranden ein.

Sprecherin Sektion B

Aida Cumurovic
Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
aida.cumurovic(at)iwh-halle.de

Aida sieht das Netzwerk als wunderbare Möglichkeit, Doktoranden unterschiedlicher Institute zu
vernetzen und ihnen eine Plattform zu bieten, sich über ihre Forschung, Arbeitsverhältnisse und Karrierevorstellungen auszutauschen. Sie möchte einen lebendigen Austausch mitgestalten und sich für faire Arbeitsbedingungen einsetzen.

Sprecherin Sektion C

Rosa Isela Grote-Gálvez
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM)
grote-galvez(at)bnitm.de

Rosas persönliches Anliegen sind die Arbeitsbedingungen von Wissenschaftlern in Deutschland. Wissenschaftler sollten mehr Mut haben, gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und Arbeitsverträge zu verlangen. Wir müssen langfristig mehr Wissenschaftler mit Einfluss in Behörden, Wissenschaftsausschüssen und Regierungsorganisationen haben.

Sprecher Sektion D

Florian Korinth
Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT)
florian.korinth(at)leibniz-ipht.de

Florians Meinung nach ist das Leibniz PhD Network vor allem eine Plattform für eine bessere Kommunikation der Doktoranden untereinander, sogar über die eigenen Instituts- und Sektionsgrenzen hinaus. Diese verbesserte Kommunikation unterstützt die Entwicklung neuer Projekte und gibt neue Impulse für exzellente Forschung.

Sprecherin Sektion E

Meike Weltin
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
meike.weltin(at)zalf.de 

Meike ist vom Geist des Netzwerks inspiriert Doktorand*innen miteinander zu verbinden, um gemeinsam auf ihren unverzichtbaren Beitrag für exzellente und relevante Forschungsergebnisse aufmerksam zu machen und die Zukunft Promovierender in Deutschland selbst aktiv mitzugestalten.