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Zukunft – nur mit Zuwanderung?

15. Januar 2016

Sechs Leibniz-Ökonomen und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel diskutierten zum Auftakt des Themenjahres „die beste der möglichen Welten“ über die wirtschaftlichen Folgen von Zuwanderung.


Foto: Peter Himsel

Mit einer lebhaften und kontrovers geführten Diskussion hat am 13. Januar das Themenjahr „die beste der möglichen Welten“ begonnen. „Zukunft – nur mit Zuwanderung?“ war die erste von zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten, die für das Jahr des 300. Todestags und 370. Geburtstags unseres Namenspatrons geplant sind.

Gleich sechs Ökonomen aus Instituten der Leibniz-Gemeinschaft und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel diskutierten unter Moderation von ARD-Börsenexpertin Anja Kohl die wirtschaftlichen Folgen von Zuwanderung.

Die Geburtenrate in Deutschland sinkt, ganze Landstriche entvölkern sich. Unterdessen hält der Zuzug von Menschen in Regionen an, die Arbeit und ein gutes Leben versprechen. Darunter befinden sich auch immer mehr Flüchtlinge. Ob Syrien, Afghanistan oder Pakistan – Menschen verlassen ihr Heimatland aus kriegerischen, wirtschaftlichen und zunehmend auch klimatischen Gründen. 2015 sind schätzungsweise eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Sind sie die Arbeitskräfte von morgen? Nutzt die Wirtschaft die Chancen der Zuwanderung? Was kostet die Integration? Und nicht zuletzt: Welche Rahmenbedingungen muss die Politik schaffen? 

Einige Fotos vom Abend sowie einen Pressespiegel finden Sie auf der Website des Leibniz-Themenjahrs.

Die Debatte in voller Länge können Sie sich hier anschauen.