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Verlosung

Wir verlosen regelmäßig Bücher von Leibniz-Wissenschaftlern, aber auch Bildbände und Romane zu Forschungsthemen.

Porsche. Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke

»Am Anfang schaute ich mich um«, sagte Ferdinand Porsche, »konnte aber den Wagen, von dem ich träumte, nicht finden. Also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen.« Wolfram Pyta und Nils Havemann von der Universität Stuttgart und Jutta Braun vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam schildern die Wirtschaftsgeschichte der heutigen Weltmarke, die Porsche 1930 als Konstruktionsbüro ins Leben rief. Im Mittelpunkt steht dabei der mit viel Technik- und Ingenieurgeist ausgestattete und zunächst durchaus mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten kämpfende Gründer, der in seiner Villa in Stuttgart lieber eine Doppelgarage als eine Bibliothek einbauen ließ. Neben den Anfängen und der Entwicklung des Grand-Prix-Rennwagens und des ersten Volkwagens beleuchten die Historiker auch Ferdinand Porsches enge Verbindung zum NS-Regime. In ihrem Buch erfahren Oldtimerliebhaber, aber auch Zeithistoriker und Wirtschaftsinteressierte viele Details und überraschende Zusammenhänge. BRITTA HORSTMANN

Wir verlosen drei Exemplare von "Porsche. Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke". Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „Porsche“ an verlosung(at)leibniz-gemeinschaft.de. Einsendeschluss ist der 01.12.2018. Die Gewinner werden von uns per Email benachrichtigt; Sie erklären sich mit der Nennung ihres Namens und Herkunftsortes in der nächsten Ausgabe von leibniz und auf www.leibniz-gemeinschaft.de einverstanden.

Wolfram Pyta,
Nils Havemann, Jutta Braun
PORSCHE. VOM KONSTRUKTIONSBÜRO ZUR WELTMARKE
512 Seiten
Siedler Verlag

Grunewald im Orient. Das Deutsch-Jüdische Jerusalem

Bei meiner ersten Reise nach Jerusalem in den späten 1980er Jahren streifte ich durch ein idyllisches Stadtviertel, über das jetzt ein schmales, aber umso schöneres Buch erschienen ist. Informiert und einfühlsam zugleich erzählt es von einer verschwundenen Welt in der heiligen Stadt. Thomas Sparr porträtiert das Viertel Rechavia, das Anfang der 1920er Jahre von dem Frankfurter Architekten Richard Kaufmann als Gartenstadt angelegt und ab 1933 zum Refugium verstoßener deutscher Juden wurde. Eindrucksvoll und berührend verlebendigt er über Briefe, Autobiografien und literarische Texte den schwierigen Alltag von Künstlern, Dichtern und Akademikern der Hebräischen Universität, darunter zahlreiche Prominente wie Gershom Scholem, Martin Buber und Else Lasker-Schüler. Heimweh wurde begegnet mit dem Festhalten an der vertrauten Küche (Würstchen mit Senf und Kartoffelsalat), tiefe Sorge um die Daheimgebliebenen bekämpft durch Gemeinschaft bei Hausmusik und Lesungen, in deutschen Kaffeehäusern, Bäckereien und Buchläden. Die bis in die späten 1960er Jahre hineinreichenden 20 Porträts prominenter Bewohner und Gäste sind ein Schatzkästlein, die Miniaturen, etwa über Werner Kraft, Konrad Adenauer und Anna Maria Jokl, bleiben lange haften. JÖRG DEVENTER

Wir verlosen drei Exemplare von Thomas Sparrs Buch. Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „Orient“ an verlosung(at)leibniz-gemeinschaft.de. Einsendeschluss ist der 01.12.2018. Die Gewinner werden von uns per Email benachrichtigt; sie erklären sich mit der Nennung ihres Namens und Herkunftsortes in der nächsten Ausgabe von leibniz und auf www.leibniz-gemeinschaft.de einverstanden.

Thomas Sparr
GRUNEWALD IM ORIENT.
DAS DEUTSCH-JÜDISCHE JERUSALEM
184 Seiten
Berenberg Verlag