© Fabian Zapatka

Kontakt

Leibniz-Gemeinschaft
Referat Kommunikation
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 48
Fax: 030 / 20 60 49 - 55

Verlosung

Wir verlosen regelmäßig Bücher von Leibniz-Wissenschaftlern, aber auch Bildbände und Romane zu Forschungsthemen.

Digitaler Wohlstand für alle. Ein Update der sozialen Marktwirtschaft ist möglich

»Wohlstand für alle« nannte Ludwig Erhard sein Standardwerk 1957. Alle sollen sich freuen, dass die Wirtschaft wächst, weil alle etwas davon haben werden — so lautete, sinngemäß, das Credo des damaligen Wirtschaftsministers. Und die Soziale Marktwirtschaft hat geliefert. Heute, mehr als 60 Jahre später, stellt die Digitalisierung die Art und Weise, wie wir wirtschaften und arbeiten, vor neue Herausforderungen. Netzgiganten wie Google schwächen den Wettbewerb, statt Geld dominieren Daten das digitale Tauschgeschäft. Auf den Märkten von heute gelten andere Regeln. Das Modell, wie der Politiker es einst formulierte, braucht ein Update. Achim Wambach vom ZEW — Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und der Datenjournalist Hans Christian Müller skizzieren, wie wir auch im Zeitalter der digitalen Ökonomie an Erhards Vision festhalten können — wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen. Getreu dem Motto: Alle sollten auf die Kraft der Digitalisierung hoffen, denn es ist möglich, dass alle davon profitieren. MAREIKE-VIC SCHREIBER

Wir verlosen drei Exemplare von "Digitaler Wohlstand für alle. Ein Update der sozialen Marktwirtschaft ist möglich". Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „Soziale Marktwirtschaft“ an verlosung(at)leibniz-gemeinschaft.de. Einsendeschluss ist der 30.06.2019. Die Gewinner werden von uns per Email benachrichtigt; Sie erklären sich mit der Nennung ihres Namens und Herkunftsortes in der nächsten Ausgabe von leibniz und auf www.leibniz-gemeinschaft.de einverstanden.

Achim Wambach, Hans Christian Müller
DIGITALER WOHLSTAND FÜR ALLE. EIN UPDATE DER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT IST MÖGLICH
222 Seiten
Campus

Zerrissene Leben. Das Jahrhundert unserer Mütter und Väter

Sie wurden in der Weimarer Republik geboren und sind im »Dritten Reich« groß geworden, haben den Zweiten Weltkrieg überstanden und sich im geteilten Deutschland eine neue Existenz aufgebaut. Im Alter erlebten sie die Wiedervereinigung. 80 Zeitzeugen haben dem Historiker Konrad H. Jarausch ihre Lebensgeschichten erzählt. Es sind gebrochene Biografien, die sehr unterschiedlich verlaufen, auch wenn Kindheit und Jugend in Nationalsozialismus und Krieg einen gemeinsamen Ausgangspunkt bilden. Unter den Menschen, mit denen Jarausch gesprochen hat, sind glühende Unterstützer der Nationalsozialisten, eher unpolitische Zeitgenossen, aber auch jüdische Deutsche, die die Shoah überlebten. Jarausch, der Professor an der University of Carolina ist und mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam von 1998 bis 2006 ein Leibniz-Institut leitete, hat ihre Berichte zu einer überaus persönlichen Erzählung des 20. Jahrhunderts verbunden. »Ich wollte die große Geschichte auf das herunterbrechen, was mit den normalen Menschen passiert ist.« DAVID SCHELP

Wir verlosen drei Exemplare von "Zerrissene Leben. Das Jahrhundert unserer Mütter und Väter". Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „Zerrissene Leben“ an verlosung(at)leibniz-gemeinschaft.de. Einsendeschluss ist der 30.06.2019. Die Gewinner werden von uns per Email benachrichtigt; Sie erklären sich mit der Nennung ihres Namens und Herkunftsortes in der nächsten Ausgabe von leibniz und auf www.leibniz-gemeinschaft.de einverstanden.

Konrad H. Jarausch
ZERRISSENE LEBEN. DAS JAHRHUNDERT UNSERER MÜTTER UND VÄTER
456 Seiten
wbg Theiss

Taumelnde Giganten. Gelingt der Autoindustrie die Neuerfindung?

Das Image von Autos hat sich verändert. Als privates Glück gelten sie immer seltener, vor allem Großstädter verzichten auf sie. Ist die Zukunft des Automobils also eine Geschichte signifikanten Wandels? Für Weert Canzler und Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung deutet alles darauf hin. In ihrem kompakten, überblicksartigen Buch analysieren die Leibniz-Forscher neue Mobilitätskonzepte: Elektrofahrzeuge, Carsharing, moderne Nahverkehrsgestaltung, veränderte Arbeitsmodelle oder innovative Parkraumbewirtschaftung — die Liste der Möglichkeiten ist lang. Und was ist eigentlich mit der deutschen Automobilbranche, die laut den Autoren Innovationen verhindert, um auch weiter herkömmliche Verbrennungsmotoren produzieren zu können? Die beiden Mobilitätsforscher fordern nicht wenig: Die Hersteller müssten sich selber zerschlagen und dann neu erfinden, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein. Wer die Mobilitätswende nicht aktiv mitgestalte, werde abgehängt — das gelte für Unternehmen, Verbraucher und den Staat. LINUS GOERICKE

Wir verlosen drei Exemplare von "Taumelnde Giganten. Gelingt der Autoindustrie die Neuerfindung?". Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „Taumelnde Giganten“ an verlosung(at)leibniz-gemeinschaft.de. Einsendeschluss ist der 30.06.2019. Die Gewinner werden von uns per Email benachrichtigt; Sie erklären sich mit der Nennung ihres Namens und Herkunftsortes in der nächsten Ausgabe von leibniz und auf www.leibniz-gemeinschaft.de einverstanden.

Weert Canzler, Andreas Knie
TAUMELNDE GIGANTEN. GELINGT DER AUTOINDUSTRIE DIE NEUERFINDUNG?
160 Seiten
oekom Verlag