Ein Weg zur professionellen Vermarktung von Forschungsergebnissen ist die Gründung eines Unternehmens. Für Ausgründungen aus der Leibniz-Gemeinschaft gelten dabei folgende Kriterien: Die Unternehmensgründung muss wissens- und/oder technologiebasiert sein. Mindestens eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter aus einer Leibniz-Einrichtung muss an der Unternehmensgründung beteiligt sein.
Gründungsberatung

Die Gründungsberatung der Leibniz-Gemeinschaft unterstützt Leibniz-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler, die eine Unternehmungsgründung anstreben, in jeder Phase des Gründungsprozesses. Die kostenlose Beratung umfasst eine kontinuierliche und maßgeschneiderte Begleitung über den gesamten Ausgründungsprozess. Gemeinsam wird überprüft, ob die Idee wirtschaftlich tragfähig ist. Die Gründungsberatung unterstützt bei der Erarbeitung des ersten Entwurfs eines Unternehmenskonzepts und vermittelt gründungsrelevante Kontakte. Ebenso hilft sie bei der detaillierten Geschäfts- und Finanzplanung und bei der Einwerbung von Fördergeldern. Dabei werden auch staatliche Förderprogramme – etwa das EXIST-Gründerstipendium oder EXIST-Forschungstransfer – mit einbezogen. Leibniz-Transfer ist eingetragenes EXIST-Gründungsnetzwerk.

Leibniz-Gründerpreis

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird für Gründungsvorhaben aus Leibniz-Instituten in der Vorbereitungs- und Start-up-Phase vergeben, die sich durch besonders innovative und tragfähige Geschäftsideen auszeichnen.

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Gründungsstatistik

164 Unternehmen sind bislang aus den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft hervorgegangen – eine Übersicht.

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