© Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)

Kontakt

Miguel Haubrich Seco | Dr. Almuth Wietholtz-Eisert
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 60 49 - 37/ - 63

Leibniz international

Die 93 Institute der Leibniz-Gemeinschaft sind fest in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Leibniz-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler kooperieren mit Institutionen weltweit und bauen die Zusammenarbeit stetig und themengeleitet aus. Das außergewöhnlich breite Spektrum an Forschungsthemen und disziplinären Ansätzen innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft ist die Grundlage für die Bearbeitung global relevanter Fragen und Herausforderungen. Spezifische Kooperations- und Kommunikationsformate wie die enge Zusammenarbeit innerhalb der Sektionen, der Leibniz-Forschungsverbünde und der Leibniz-WissenschaftsCampi ermöglichen flexible Reaktionen auf neue Entwicklungen.

Leibniz-Institute, Leibniz-Forschungsverbünde und Leibniz-WissenschaftsCampi kooperieren international mit Partnern aus über 170 Ländern. Darüber hinaus gibt es Partnerstandorte und feste Forschungsstationen im Ausland, etwa in der Antarktis, in den USA, Senegal, Peru, Brasilien, China, Bolivien, Indonesien, Madagaskar oder in Ghana. Etwa 20 Prozent der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Leibniz-Einrichtungen stammen aus dem Ausland. Auch werden Leibniz-Institute von vielen Marie Skłodowska-Curie-Fellows sowie Stipendiatinnen und Stipendiaten des DAAD und der Alexander von Humboldt-Stiftung als Forschungsstandorte gewählt.

Die Leibniz-Gemeinschaft engagiert sich zentral in internationalen Wissenschaftsgremien und prägt damit die internationale Wissenschaftspolitik aktiv mit. Durch die Unterstützung von thematisch und regional orientierten Beteiligungsmodellen, über die sich interessierte Leibniz-Institute gezielt in gemeinsame Aktivitäten einbringen, setzt die Leibniz-Gemeinschaft auf den wissenschaftsgeleiteten Ausbau ihrer internationalen Kooperationen.

Forschungsstationen im Ausland

Gerade die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Biodiversitätsforschung, der Gesundheitsforschung, aber auch der Astro-, der Tropos- und der Atmosphärenphysik profitieren von den Forschungsbedingungen, die in vielen Fällen nur Auslandsstandorte bieten können.

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