Exzellenz und Nachhaltigkeit der Forschung werden durch fachliche und methodische Standards, durch Verfahren ethischer Reflexion sowie durch Transparenz und Integrität in Führung und kollegialer Zusammenarbeit gewährleistet. Die Leibniz-Gemeinschaft fasst die relevanten Themenbereiche strategisch im Bereich „Leibniz-Integrität“ zusammen. Sie entwickelt Standards und Verfahren der Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis, koordiniert und unterstützt die Arbeit von Ombudspersonen und bietet Verfahren bei Fragen zur Sicherheitsrelevanz und Ethik von Forschung an.
  1. Leitsätze unseres Handelns

    Mit den Leitsätzen liegt erstmals ein übergreifender Verhaltenskodex für die Leibniz-Gemeinschaft vor.

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  2. Gute wissenschaftliche Praxis und Ombudswesen

    Die Leibniz-Gemeinschaft hat Standards guten wissenschaftlichen Arbeitens, Definitionen von Fehlverhalten und die Rolle des Ombudsgremiums der Gemeinschaft in ihrer Leitlinie zur guten wissenschaftlichen Praxis festgelegt.

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  3. Ethik der Forschung

    Angesichts des Spannungsverhältnisses, in dem Chancen der Forschungsfreiheit und Risiken des Missbrauches von Forschungsergebnissen stehen können, bedarf Forschung immer auch einer ethisch verantworteten Güterabwägung.

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  4. Forschung an Tieren

    Mehrere Leibniz-Institute, insbesondere in den Lebenswissenschaften, sind auf Tierversuche angewiesen. Die hohe Verantwortung für das Wohlergehen der ihnen anvertrauten Tiere nehmen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehr ernst.

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  5. Wegweiser zum Umgang mit Konflikten

    Die Leibniz-Gemeinschaft baut die bestehenden Strukturen der Ansprechbarkeit zu Fragen der Integrität sukzessive aus.

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Kontakt
Dr. Johannes Bronisch
Leiter Integrität, Gremien und GWK
Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
T 030 20 60 49 54
bronisch@leibniz-gemeinschaft.de