Nach der Wahl

Wie wird sich die US-Außen- und Sicherheitspolitik unter Trumps Führung verändern? Leibniz-Konfliktforscherinnen und –forscher wagen erste Prognosen.

11.11.2016 · HP-Topnews · Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Foto: unsplash.com

Wie wird sich die Wahl von Donald J. Trump zum 45. Präsidenten der USA auf die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik auswirken? Wird sie von Kontinuität geprägt sein? Oder wird es gravierende Brüche geben? Leibniz- Konfliktforscherinnen und –forscher werfen Blicke auf Themen, die aus Sicht der Friedens- und Konfliktforschung besonders relevant sind, und wagen vorsichtige Prognosen über die Folgen der US-Wahl für diese Politikfelder:

  • Kongress und Außenpolitik
  • Das Militär als Mittel der Außenpolitik
  • Drohnenkrieg und gezielte Tötungen
  • Nukleare Abrüstungs- und Nichtverbreitungspolitik
  • Multilaterale Institutionen
  • Demokratieförderung
  • Transatlantische Beziehungen
  • Russland
  • China
  • Nordkorea
  • Südostasien
  • Golfregion und arabischer Raum
  • Naher Osten und Nordafrika
  • Israel and the Peace Process
  • Afghanistan und Irak
  • Lateinamerika
  • Afrika

Hier geht es zu den Prognosen.

Kontakt

Barbara Dörrscheidt
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
Tel.: +49 69 959104-13
doerrscheidt(at)hsfk.de

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