„Leibniz debattiert“ zum Thema Home Office

Jutta Allmendinger und Daniel Günther diskutieren Corona-Auswirkungen auf die Arbeitswelt

28.09.2020 · Pressemeldung · Leibniz-Gemeinschaft

Am 30. September widmet sich die erste virtuelle Veranstaltung der Reihe „Leibniz debattiert“ der Frage, wie sich die Arbeitswelt durch die Coronakrise ändern wird. Es diskutieren die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Jutta Allmendinger, und der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther.

Die Coronakrise hat uns ins Home-Office getrieben. Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Wie arbeitet ein Ministerpräsident im Home-Office? Was gewinnen wir dadurch, was geht verloren? Welche Regelungen können helfen, damit sich Arbeit und Privatleben nicht zu stark vermischen? Sollte der Modus Home Office politisch gefördert werden? Kann es ein Recht darauf geben? Und daran anknüpfend: Erleben wir eine Spaltung zwischen denen, die wählen können, ob sie zu Hause oder am Arbeitsplatz arbeiten, und denen, die immer an ihren Arbeitsplatz müssen? Hat die aktuelle Krisensituation unsere Arbeitswelt schon dauerhaft verändert? Was passiert mit uns, wenn wir uns nicht mehr physisch begegnen und die beruflichen Begegnungen überwiegend virtuell stattfinden?

Darüber debattieren Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin, und Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein und Landesvorsitzender der CDU in Schleswig-Holstein. Es moderiert die Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld.

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