Podiumsdiskussion · München

04.05.2021 · 18:00
Sophie Scholl und die Weiße Rose

Am 9. Mai 1921 wurde Sophie Scholl geboren, die das NS-Regime im Februar 1943 als Mitglied der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ zum Tode verurteilen und hinrichten ließ. Ihr 100. Geburtstag gibt Anlass, über neue Aspekte zur Geschichte der „Weißen Rose“ zu diskutieren und insbesondere über das Leben von Sophie Scholl zu sprechen. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Fragen: Wie agierte die junge Frau in einer eigentlich von ihren männlichen Mitgliedern geprägten Gruppe? Und welche Mechanismen der Erinnerungskultur führten dazu, dass Sophie Scholl heute das vielleicht bekannteste Gesicht der „Weißen Rose“ ist?

Nach einem Impulsreferat von Hans Günter Hockerts (München) diskutieren am Dienstag, 4. Mai, um 18 Uhr Christine Friederich (Dresden) und Maren Gottschalk (Leverkusen). Die Moderation übernimmt Andreas Wirsching (Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin).

Sie können die Podiumsdiskussion live im Internet über Zoom verfolgen. Um dem Zoom-Webinar beizutreten, benötigen Sie einen Link. Wenn Sie uns eine E-Mail an muenchen(at)ifz-muenchen.de schicken, erhalten Sie diesen kurz vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

Institut für Zeitgeschichte München–Berlin | Online-Veranstaltung via Zoom Webinar
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