Das WZB arbeitet zu diesen thematischen Schwerpunkten:
- Dynamiken sozialer Ungleichheiten
- Markt und Entscheidung
- Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel
- Internationale Politik und Recht
- Wandel politischer Systeme
- Migration und Diversität
- Politische Ökonomie der Entwicklung
Am WZB arbeiten mehr als 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammen, vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie und der Rechtswissenschaft. Die Ergebnisse der WZB-Forschung richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit, darüber hinaus an Expert*innen und interessierte Praktiker*innen in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.
Das WZB kooperiert eng mit den Berliner Universitäten. Die leitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des WZB haben in der Regel eine Sonderprofessur an einer der Universitäten inne. Das WZB arbeitet ebenfalls mit Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen im Ausland zusammen. Das WZB legt Wert auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das audit berufundfamilie zeichnet das WZB seit 2010 als familienfreundlichen Arbeitgeber aus.
Gegründet wurde das WZB 1969 auf Initiative von Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU und der SPD.