Gefährdete Tiefen
Fischerei, Rohstoffabbau und Schifffahrt schaden dem Meeresboden bis in die Tiefsee. Der Planetary Heath Check 2026 rückt seine Gefährdung in den Fokus.
Eine Ausstellung in Frankfurt erinnert an elf Frauen, die Naturforschung maßgeblich prägten. Auch online lässt sich ihr Leben nachvollziehen.

Fischerei, Rohstoffabbau und Schifffahrt schaden dem Meeresboden bis in die Tiefsee. Der Planetary Heath Check 2026 rückt seine Gefährdung in den Fokus.

Stresshormone stellen bereits kurz nach der Geburt die Weichen dafür, wie unser Gehirn im Erwachsenenalter auf Belastungen reagiert.

60 Forschende zeigen im neuen Planetary Health Check: Der Druck auf die Belastungsgrenzen nimmt zu, sieben von neun sind bereits überschritten.
wissenschaftliche Institute gehören zur Leibniz-Gemeinschaft. Sie verteilen sich auf alle Bundesländer. Die meisten Leibniz-Institute – 15 – gibt es in Berlin.
Sektionen spannen den fachlichen Bogen vom Klassenzimmer bis zum Klimawandel, vom Erbgut bis zu den Sternen, von der Gesundheit bis zur Wirtschaft, von neuen Materialien bis zur Mikroelektronik, von der Sprache bis zur Geschichte.

Die Journalistin Ursula Weidenfeld lädt auf Entdeckungsreise ein: Im Leibniz-Podcast "Tonspur Wissen" trifft sie Forscherinnen und Forscher aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen und spricht mit ihnen über das, was gerade die Welt bewegt.
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB), Halle
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e. V. (ISAS), Dortmund
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e. V. (ISAS), Dortmund