Glatt statt gefaltet
Unterschiede bei Vorläuferzellen erklären das nahezu ungefaltete Gehirn des Weißbüschelaffen – und könnten helfen, Entwicklungsstörungen des menschlichen Gehirns besser zu verstehen.
Eine Ausstellung in Frankfurt erinnert an elf Frauen, die Naturforschung maßgeblich prägten. Auch online lässt sich ihr Leben nachvollziehen.

Unterschiede bei Vorläuferzellen erklären das nahezu ungefaltete Gehirn des Weißbüschelaffen – und könnten helfen, Entwicklungsstörungen des menschlichen Gehirns besser zu verstehen.

Fischerei, Rohstoffabbau und Schifffahrt schaden dem Meeresboden bis in die Tiefsee. Der Planetary Health Check 2026 rückt seine Gefährdung in den Fokus.

Stresshormone stellen bereits kurz nach der Geburt die Weichen dafür, wie unser Gehirn im Erwachsenenalter auf Belastungen reagiert.
wissenschaftliche Institute gehören zur Leibniz-Gemeinschaft. Sie verteilen sich auf alle Bundesländer. Die meisten Leibniz-Institute – 15 – gibt es in Berlin.
Sektionen spannen den fachlichen Bogen vom Klassenzimmer bis zum Klimawandel, vom Erbgut bis zu den Sternen, von der Gesundheit bis zur Wirtschaft, von neuen Materialien bis zur Mikroelektronik, von der Sprache bis zur Geschichte.

Die Journalistin Ursula Weidenfeld lädt auf Entdeckungsreise ein: Im Leibniz-Podcast "Tonspur Wissen" trifft sie Forscherinnen und Forscher aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen und spricht mit ihnen über das, was gerade die Welt bewegt.
Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB), Borstel
Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB), Potsdam
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS), Erkner
Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB), Borstel