Leibniz-Institute, Leibniz-Forschungsverbünde und Leibniz-WissenschaftsCampi arbeiten mit Partnern aus über 140 Ländern zusammen. Die internationale Präsenz und die Kooperationen der Leibniz-Gemeinschaft sind dabei so vielfältig wie ihre Institute.

Leibniz-Institute unterhalten zahlreiche Partnerstandorte und Forschungsstationen im Ausland, etwa in der Antarktis, in den USA, im Senegal, in Peru, Bolivien, Indonesien, Madagaskar oder Ghana.

Die Leibniz-Gemeinschaft wirkt in wichtigen Diskursen und wissenschaftspolitischen Zusammenhängen mit, setzt Impulse und fungiert zugleich als Schnittstelle zwischen den eigenen Mitgliedsinstituten, Ministerien, Forschungs- und Förderorganisationen. Dies geschieht etwa im Rahmen von Regierungskonsultationen, Delegationsreisen, internationalen Roundtables und Gesprächen zur Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ). Sie beteiligt sich zudem aktiv an den Deutschen Wissenschafts- und Innovationshäusern (DWIH).

Leibniz-Institute können sich um die Verleihung eines „Leibniz-Chairs“ an eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler bewerben. Ziel ist es, exzellente internationale Forscherpersönlichkeiten für eine engere Zusammenarbeit mit der Leibniz-Gemeinschaft zu gewinnen und so den wissenschaftlichen Austausch sowie die Sichtbarkeit der Leibniz-Institute im internationalen Forschungsraum zu stärken.