Aktuelle Herausforderungen wie der Schutz der Biodiversität, die sichere Anwendung von künstlicher Intelligenz oder die Vorbereitung auf neue Pandemien lassen sich nicht im Alleingang lösen. Leibniz-Institute arbeiten daher in verschiedenen Formaten zusammen: als regionale WissenschaftsCampi gemeinsam mit Hochschulen, als thematische Forschungsverbünde, als spezialisierte Forschungsnetzwerke und als praxisorientierte Labs. Leibniz-Verbundforschung führt Wissen zusammen, vernetzt Forschende und verbindet Disziplinen – und ermöglicht so einen ganzheitlichen Blick auf die Themen unserer Zeit.

  1. Leibniz-WissenschaftsCampi

    Leibniz-WissenschaftsCampi verbinden Leibniz-Einrichtungen und Hochschulen zu regionalen Partnerschaften – für fokussierte Forschung, mehr Interdisziplinarität und ein prägnantes wissenschaftliches Profil am Standort.

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  2. Leibniz-Forschungsnetzwerke

    In Leibniz-Forschungsnetzwerken vernetzen Leibniz-Institute sektionsübergreifend ihre fachlichen und methodisch-technischen Kompetenzen – um gemeinsam Themen und Technologien voranzubringen und ihre Sichtbarkeit in Wissenschaft und Wissenschaftspolitik zu stärken.

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  3. Leibniz-Labs

    Pandemien, nachhaltige Ernährungssicherheit, gesellschaftliche Resilienz: In drei Leibniz-Labs konzentriert die Leibniz-Gemeinschaft ihr Wissen, um zusammen mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft praxistaugliche Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit zu entwickeln.

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  4. Leibniz-Forschungsverbünde

    In Leibniz-Forschungsverbünden bündeln Institute ihre Kompetenzen, um drängende wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragen inter- und transdisziplinär anzugehen – als Ansprechpartner für Politik und Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft.

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