Forscherinnen und Forscher sind auf hochwertige Forschungsinfrastrukturen angewiesen. Dazu zählen Informationsinfrastrukturen, die das Management von Informationen aller Art (Daten, Objekte, Medien) ermöglichen, sowie forschungsbasierte Dienstleistungen und Ressourcen in Form von Daten- oder Archivsammlungen; informationstechnische Infrastrukturen für die Verarbeitung großer digitaler Datensätze; Großgeräte wie Teleskope oder Hochsicherheitslabore; sowie soziale Infrastrukturen wie Tagungs- und Begegnungszentren. Zahlreiche Leibniz-Einrichtungen haben sich ganz oder teilweise auf die Bereitstellung dieser überregional bedeutsamen, forschungsbasierten und langfristig betriebenen Forschungsinfrastrukturen spezialisiert.
  1. Informationsinfrastrukturen

    Informationsinfrastrukturen versorgen Wissenschaft und Forschung mit systematisch erschlossenen und aufbereiteten Informationen, beispielsweise Umfragedaten, Texte, Bilder, Bioproben, Tondokumente oder Kristallstrukturen.

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  2. Informationstechnische Infrastrukturen

    Informationstechnische Infrastrukturen unterstützen Forscherinnen und Forscher in der rechenleistungsintensiven Verarbeitung großer, digitaler Datenmengen.

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  3. Großgeräte

    Zu den Großgeräten und Forschungsplattformen zählen komplexe Messgeräte, Speziallabore und Geräteparks. Sie liefern Daten und Informationen, um Forschungsfragen auf Basis empirischer Messwerte zu beantworten.

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  4. Soziale Forschungsinfrastrukturen

    Soziale Forschungsinfrastrukturen sind Begegnungszentren, in denen sich international führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die neuesten Entwicklungen in ihrem Fachgebiet austauschen und neue Forschungsprojekte initiieren.

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Kontakt
Lisa Kressin
Leibniz-Gemeinschaft
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T 030 20 60 49 53
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