Das PRIF forscht u. a. zu diesen Themen:
- Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung, Emerging Technologies
- Internationale Organisationen, Völkerrecht, normative Ordnungen
- Nicht-staatliche Gewaltakteure, transnationale Unternehmen, Zivilgesellschaft
- Radikalisierung und politische Gewalt
- Innergesellschaftliche Dimensionen des Friedens, Herrschaftsordnungen
- Globalisierung und lokale Lebenswelten, Glokalisierungsprozesse, African Intervention Politics
Die PRIF-Wissenschaftler*innen informieren und beraten Abgeordnete, Parlamente, Ministerien und Behörden auf Landes- und Bundesebene. Zudem stehen sie für Medienanfragen, Informations- und Diskussionsveranstaltungen zur Verfügung.
Das PRIF unterhält die umfangreichste Bibliothek zur Friedens- und Konfliktforschung im deutschsprachigen Raum und bietet einen großen Bestand digitaler Publikationen internationaler Fachverlage. Im Bereich Internationale Beziehungen verfügt die Bibliothek über umfassende Bestände zu den Schwerpunkten Theorien der Internationalen Beziehungen, Weltpolitik, Bürgerkriege, Europäische Sicherheit, Rüstungsdynamik und Rüstungskontrolle.
Das PRIF kooperiert eng mit mehreren deutschen und internationalen Universitäten, insbesondere der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt. Zudem arbeitet das PRIF mit zahlreichen internationalen Netzwerken und Forschungseinrichtungen zusammen mittels kooperativer Forschungsvorhaben, Programmen und wechselseitigen Forschungsaufenthalten. Auch in der Leibniz-Gemeinschaft ist das PRIF in mehreren Forschungsnetzwerken vertreten. Seit 2021 koordiniert das Institut das Leibniz-Forschungsnetzwerk Umweltkrisen – Krisenumwelten. 2025 hat das PRIF das China-Netzwerk der Leibniz-Gemeinschaft mitinitiiert. Das PRIF ist außerdem an den Leibniz Labs Pandemic Preparedness, Systemische Nachhaltigkeit sowie Umbrüche und Transformationen beteiligt.