Überraschung im Pferde-Stammbaum

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

Sie gelten als die letzten Wildpferde der Welt: Die in der Mongolei lebenden Przewalski-Pferde. Eine Studie zeigt nun, dass dies nicht stimmt. Es handelt sich um Nachkommen domestizierter Tiere. mehr Info

© Zazaa Mongolia/Wikimedia Commons

Evolution der Tagfalter

Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

Der bislang genaueste Stammbaum der Tagfalter liefert neue Erkenntnisse — etwa über die Beziehung der Schmetterlinge zu Ameisen, für die sie Nahrung produzieren und im Gegenzug Schutz erhalten. mehr Info

Partnerwahl per Foto

Deutsches Primatenzentrum - Leibniz-Institut für Primatenforschung

Im Tierreich ist die Wahl eines Partners der eigenen Art oft entscheidend. Rotstirnmakis erkennen einander anhand von Fellmustern — sogar auf Fotos. mehr Info

Erst rechnen, dann kaufen

RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Nicht immer lohnt sich die Investition in ein stromsparendes Elektrogerät – auch nicht unter Umweltgesichtspunkten. mehr Info

© wronge57/photocase.de

Mikroplastik auf dem Trockenen

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei

Dass Mikroplastik die Weltmeere verschmutzt, ist bekannt. Doch die Teilchen bedrohen auch Lebewesen an Land — und könnten dort sogar noch schädlicher wirken als im Wasser. mehr Info

Aktuelles

Fernsehen macht gründungsfreudig

23.02.18 | Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle

Was weckt den Unternehmergeist im Menschen? Unter anderem das Fernsehen, so eine Studie, die Gründungsaktivitäten in ostdeutschen Regionen mit und ohne Zugang zu West-Fernsehen analysiert. mehr Info

Verbesserte Belüftung

23.02.18 | Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie

Ein neuartiges Sensorsystem misst die Luftströmung in Kühllagern von Obst und Gemüse. Ziel ist es, die Belüftung zu optimieren und so Produkt- und Energieverluste zu vermeiden. mehr Info

Wenn Elektronen Walzer tanzen

20.02.18 | Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie

Bestimmte Substanzen können giftig oder heilsam wirken, je nachdem, ob sie rechts- oder linkshändig vorliegen. Eine neue Methode ermittelt die Händigkeit von Molekülen nun genauer als je zuvor. mehr Info

Eine Frage der Dynamik

20.02.18 | Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie

Ionenkanäle lassen meist entweder nur Natrium- oder Kaliumionen passieren. Doch einige Kanäle sind für beides durchlässig. Wie ihnen dies gelingt, haben Forscher nun herausgefunden. mehr Info

Leibniz-Archäologin ausgezeichnet

C. v. Humboldt-Preis für Natascha Mehler  

Von der ESA zu Leibniz

Bettina Böhm ist neue Leibniz-Generalsekretärin  

Leibniz in den Medien