Bunte Tröpfchen

Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie

Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sich Tropfen in der Mikrofluidik unterscheiden lassen. Letztere gilt als Meilenstein in der Kultivierung und Erforschung von Mikroorganismen. mehr Info

Wandernde Keime

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei

Fäkalkeime können Gewässer verunreinigen und so die Gesundheit gefährden. Ein neues Modell soll helfen, die Verteilung der Darmbakterien im Einzugsgebiet von Flüssen besser abschätzen zu können. mehr Info

leibniz 1/2019: Land

Die neue Ausgabe des Magazins der Leibniz-Gemeinschaft ist da. Dieses Mal widmet sich leibniz dem weiten Thema "Land". mehr Info

Leibniz-Gründerpreis 2019

Ausgezeichnet wird die Ausgründung „elena – electricity network analysis“ aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) für eine neue Anwendung zum Ausbau Erneuerbarer Energien. mehr Info

Länger frisch

Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie

Ein neuer Sensor misst, wie schnell Frischeprodukte wertvolle Inhaltsstoffe abbauen - und hilft so, die Atmosphäre etwa in Obstlagern besser zu steuern und Verpackungssysteme zu optimieren. mehr Info

Aktuelles

Bitteres Salz

09.04.19 | Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie

Forscher haben einen Rezeptor entdeckt, der für den Bittergeschmack von Epsom-Salz verantwortlich ist. Er könnte helfen, physiologische Effekte aufzuklären, über die das Salz unser Herz beeinflusst. mehr Info

Treibende Kraft

05.04.19 Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Eine umfassende Computersimulation zur Klimageschichte der letzten drei Millionen Jahre zeigt: Bereits kleinste Schwankungen des atmosphärischen CO²-Gehalts verändern unseren Planeten grundlegend. mehr Info

Natürlicher Kompass

05.04.19 | Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

Trotz Echoortung sind die Augen für Fledermäuse ein wichtiger Orientierungssinn. Während der Wanderungsperiode etwa lernen die Tiere, sich an der Richtung des Sonnenuntergangs zu orientieren. mehr Info

Teures Gewürz

04.04.19 | Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung

Forschern ist es erstmals gelungen, die Herkunft des Safran-Krokus nach Attika in Griechenland zurückzuverfolgen. Safran, das teuerste Gewürz der Welt, wird heute vor allem im Iran angebaut. mehr Info

Arbeitsbedingungen von Promovierenden

Befragung durch das Leibniz PhD Network  

70 Jahre Grundgesetz

Kampagne zur Freiheit der Wissenschaft  

Leibniz in den Medien