1. Neue Forschungsallianz zur Erhaltung des kulturellen Erbes
    28.10.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Zur Gründung der „Forschungsallianz Kulturerbe“ haben die Präsidenten der Fraun¬hofer-Gesellschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kultur-besitz (SPK) heute im Alten Museum (Museumsinsel Berlin) ein „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet.

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  2. Bildungsferne Schichten im Blick
    21.10.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Das Matthäus-Prinzip „Wer hat, dem wird gegeben!“ gilt auch in der Bildungsdebatte. Viele aktuelle Bildungsangebote verbreitern nach wie vor die Wissenskluft zwischen bildungsfernen und bildungsnahen Bevölkerungsgruppen. Im neuen Zwischenruf der Leibniz-Gemeinschaft „Bildung fördern. Teilhabe ermöglichen.“ liefern Leibniz-Wissenschaftler Beiträge zur Bildungsdebatte vom Kindergartenalter bis zur beruflichen Weiterbildung aus der Perspektive der Bildungs-, Sozial- und Raumforschung.

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  3. Einstein-Stiftung wird Vernetzung der Leibniz-Einrichtungen mit Berliner Universitäten fördern
    20.10.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Die von Berlins Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner vorgeschlagene Einstein-Stiftung wird nach Ansicht des Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft die Vernetzung von Leibniz-Einrichtungen mit den Berliner Universitäten fördern. Leibniz-Präsident Ernst Rietschel hält das Konzept der Einstein-Stiftung für zukunftsweisend.

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  4. Theorie zur Entstehung von Sternen und Schwarzen Löchern im Experiment bewiesen
    15.10.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Prof. Günther Rüdiger aus Potsdam und Dr. Frank Stefani aus Dresden erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissenschaft“ 2008. Den Leibniz-Wissenschaftlern gelang erstmals der experimentelle Beweis einer der grundlegenden Theorien der Astrophysik zur Entstehung von Sternen und Schwarzen Löchern. Die Anwendung der Erkenntnisse verspricht Fortschritte für Produktionsverfahren in Kristallzüchtung und Metallurgie.

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  5. Leibniz-Gemeinschaft gründet Forschungszentrum für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen - Seit Juli haben zwei Leibniz-Institute und die Universitätsklinik Tübingen ihre Kräfte gebündelt
    07.10.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Die Leibniz-Gemeinschaft hat am 1. Juli 2008 das Forschungszentrum für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen gegründet. Es wird von drei führenden Diabetologen in Deutschland koordiniert: Prof. Michael Roden, Deutsches Diabetes-Zentrum in Düsseldorf, Prof. Hans-Georg Joost, Deutsches Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke, und Prof. Hans-Ulrich Häring, Universitätsklinikum Tübingen. Die Kombination der Forschung an den drei Standorten deckt nach Ansicht der Experten das gesamte Feld des Typ-2-Diabetes ab. Diese Form der Erkrankung ist mit rund sechs Millionen Fällen in Deutschland die häufigste und zählt aus volkswirtschaftlicher Sicht zu den teuersten chronischen Leiden. Von der Zusammenarbeit erwarten sich die Partner Erfolge in der Vorhersage und der Vorbeugung des Diabetes sowie in der Entwicklung individualisierter Therapien.

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  6. Leibniz-Forschungsmuseen sollen in ein Bundesressort
    30.09.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Das Bundesforschungsministerium will künftig die großen Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft fördern. Bisher sind die meisten Leibniz-Museen im Ressort des Kulturstaatsministers angesiedelt. "Diese Entscheidung von Frau Ministerin Schavan ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um die Forschung an den Museen zu stärken", sagt Prof. Ernst Th. Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft.

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  7. Starke Soziologie in der Leibniz-Gemeinschaft
    18.08.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Die Leibniz-Serviceeinrichtung „Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)“ gehört zu den forschungsstärksten drei Soziologie-Einrichtungen in Deutschland. Das hat ein Rating des Wissenschaftsrates ergeben, das jüngst veröffentlicht wurde.

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  8. Oerlikon stiftet Nachwuchsprofessur für Terahertz-Photonik
    07.08.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Pfäffikon, 07. August 2008 – Der Oerlikon-Konzern stiftet für fünf Jahre eine Nachwuchsprofessur für Terahertz-(THz)-Photonik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Eingebunden in die Forschungskooperation ist das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Berlin, ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Im Vordergrund sollen die Erforschung und Entwicklung neuer Quellen und Detektoren für Terahertzstrahlung und ihre möglichen industriellen Anwendungen stehen. Terahertzstrahlen liegen im elektromagnetischen Spektrum zwischen der Infrarot- und der Mikrowellenstrahlung. Vor allem für die Oberflächentechnik und Qualitätskontrolle könnte ihre technische Nutzung, die so genannte Terahertz-Photonik, eine bedeutende Rolle spielen. Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Ernst Th. Rietschel, spricht von einem Modellfall für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie.

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  9. Spitzenforschung zu Klima und Nachhaltigkeit vernetzen
    18.07.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat angekündigt, dass in Potsdam ein Spitzeninstitut für Klimaforschung und Nachhaltigkeitsstudien entstehen soll. Die großen außeruniversitären Forschungsorganisationen arbeiten dabei eng zusammen. Zusammen mit der Helmholtz-Gemeinschaft war die Leibniz-Gemeinschaft federführend an der Erarbeitung des Konzepts beteiligt.

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  10. Leibniz-Senat verabschiedet Förderempfehlungen zu 13 Leibniz-Einrichtungen
    10.07.2008 · Leibniz-Gemeinschaft

    Bonn/Berlin. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat die weitere Förderung von 13 Leibniz-Einrichtungen empfohlen. Allen begutachteten Instituten bescheinigt er über¬regionale Bedeutung und stellt fest, dass Bund und Länder ein gesamtstaatliches wis¬senschaftspolitisches Interesse an der Arbeit der Einrichtungen haben. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Einrichtungen: Deutsche Forschungsanstalt für Lebens¬mittelchemie, Garching (DFA), Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover (ARL), Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere, Dummerstorf (FBN), Institut für Gemüse-und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt (IGZ), Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung, Leipzig (IOM), German Institute for Global and Area Studies / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Hamburg (GIGA), Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut, Jena (HKI), Leibniz-Institut für Festkörper-und Werkstoffforschung Dresden (IFW Dresden), Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP), Institut für innovative Mik¬roelektronik, Frankfurt/Oder (IHP), Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel-und Osteuropa, Halle/Saale (IAMO), Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig (IfT) und Leibniz-Institut für Sonnenphysik, Freiburg (KIS). Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfahl bei seiner Sitzung am 9. Juli in Berlin in allen Fällen, die gemein¬same Förderung durch Bund und Länder fortzuführen.

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