1. DFG-Ranking: Leibniz wieder ganz vorn
    06.10.2006 · Leibniz-Gemeinschaft

    Das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften ist das erfolgreichste außeruniversitäre Forschungsinstitut beim Einwerben von DFG-Mitteln im Zeitraum 2002 bis 2004. In insgesamt fünf Fachbereichen liegen Leibniz-Institute beim Wettbewerb um DFG-Fördermittel wieder ganz vorne. Leibniz-Institute können ihre Einwerbungsquote nochmals deutlich steigern.

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  2. Revolution in der Energietechnik
    25.09.2006 · Leibniz-Gemeinschaft

    Dresdner Physiker entwickeln widerstandsfreie Stromleitungen aus spröder Keramik. Bernhard Holzapfel und Ludwig Schultz vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden bezwingen die Tücken des spröden Materials und erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

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  3. Leibniz-Präsident Rietschel: „Tarifvertrag schadet dem Forschungsstandort Deutschland“
    06.07.2006 · Leibniz-Gemeinschaft

    Bestehende Tarifbestimmungen sorgen für eine eklatante Benachteiligung vieler Leibniz-Einrichtungen. Leibniz-Präsident Rietschel fordert im neuen Leibniz-Journal gleiche Voraussetzungen für alle Forschungseinrichtungen, um fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Weitere Themen des Journals mit dem Schwerpunkt Informatik sind u.a. Open Access, 3-D-Rekonstruktionen alter Statuen, das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft und Dagstuhl - das Mekka der Informatik.

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  4. Leibniz-Gemeinschaft eröffnet Brüssel-Büro
    20.06.2006 · Leibniz-Gemeinschaft

    Neues Kontakt-Büro soll den Informationsaustausch zwischen der Europäischen Kommission und den 84 Leibniz-Einrichtungen weiter verbessern. Leibniz-Institute haben eingeworbene EU-Fördergelder seit 2001 verdoppelt.

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  5. Leibniz-Senat verabschiedet positive Förderempfehlungen zu Leibniz-Einrichtungen in München, Berlin, Marburg, Müncheberg und Saarbrücken
    15.06.2006 · Leibniz-Gemeinschaft

    Bonn/Berlin. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf seiner Sitzung am 14. Juni 2006 in Berlin die weitere Förderung des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München (ifo), des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin, des Herder-Instituts (HI) in Marburg, des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg sowie des Leibniz-Instituts für Neue Materialien (INM) in Saarbrücken empfohlen. Allen fünf Leibniz-Einrichtungen bescheinigt er überregionale Bedeutung und stellt fest, dass Bund und Länder ein gesamtstaatliches wissenschaftspolitisches Interesse an der Arbeit der Einrichtungen haben. Der Senat empfiehlt Bund und Ländern, vier dieser Einrichtungen für die nächsten sieben Jahre weiter gemeinsam zu fördern. Das INM soll zunächst nur vier Jahre gefördert und dann erneut auf seine wissenschaftliche Leistungsfähigkeit überprüft werden.

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  6. Leibniz-Forscher: Wir brauchen die Grüne Gentechnik - auch aus ethischen Gründen
    21.04.2006 · Leibniz-Gemeinschaft

    Das neue Leibniz-Journal widmet sich dem Schwerpunktthema Lebensmittelforschung. Im Blickpunkt: Produktsicherheit und Qualität, Ernährung und Gesundheit sowie ein Pro & Contra zur Grünen Gentechnik. Außerdem: Jungfernfahrt des neuen Forschungsschiffs "Maria S. Merian" und das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung im Portrait.

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  7. Leibniz-Senat verabschiedet positive Förderempfehlungen zu drei Leibniz-Instituten in Essen, Potsdam und Gatersleben
    22.03.2006 · Leibniz-Gemeinschaft

    Bonn/Berlin. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf seiner Sitzung am 22. März 2006 in Berlin die weitere Förderung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen, des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke sowie des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben empfohlen. Allen drei Leibniz-Instituten bescheinigt er überregionale Bedeutung und stellt fest, dass Bund und Länder ein gesamtstaatliches wissenschaftspolitisches Interesse an der Arbeit der Institute haben. Der Senat empfiehlt Bund und Ländern, diese Einrichtungen für die nächsten sieben Jahre weiter gemeinsam zu fördern.

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  8. Leibniz-Senat nimmt zu sieben Einrichtungen in Köln, Hannover, Berlin, Kiel, Göttingen, Bonn und Mannheim
    25.11.2005 · Leibniz-Gemeinschaft

    Bonn/Berlin. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf seiner Sitzung am 24. November 2005 in Bonn die weitere Förderung von sechs Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft empfohlen. Allen sechs Einrichtungen - der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin in Köln (ZB MED), dem Institut für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben in Hannover (GGA-Institut), dem Institut für Kristallzüchtung in Berlin (IKZ), dem Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) sowie dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) -  bescheinigt er überregionale Bedeutung.

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  9. Leibniz-Senat nimmt zu vier Einrichtungen in Hamburg, Bonn, Berlin und Trier Stellung
    16.06.2005 · Leibniz-Gemeinschaft

    Bonn/Berlin. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf seiner Sitzung am 15. Juni 2005 in Berlin die weitere Förderung von drei Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft - der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung m.b.H. (BESSY), dem Deutschen Institut für Erwachsenenildung (DIE) in Bonn sowie dem Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPDI) in Trier - empfohlen. Das Hamburgische Weltwirtschafts-Archiv (HWWA) hingegen wird nicht weiter mit Hil­fe öffentlicher Mittel durch Bund und Länder gefördert und aus der Leibniz-Gemeinschaft ausscheiden.

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  10. Leibniz-Senat verabschiedet Förderempfehlungen zu sechs Leibniz-Instituten in Dresden, Erkner, Berlin, Frankfurt, Hannover und Hamburg
    29.11.2004 · Leibniz-Gemeinschaft

    Bonn/Berlin. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf seiner Sitzung am 25. November 2004 in Berlin die weitere Förderung von sechs Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft empfohlen. Fünf der sechs Einrichtungen - dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden, dem Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) sowie dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und der Technischen Informationsbibliothek (TIB) in Hannover - bescheinigt er hohe überregio­nale Bedeutung und empfiehlt Bund und Ländern, die Einrichtun­gen ohne Einschränkung weiter zu fördern.

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