Podiumsdiskussion

30.09.2020 · 17:30
Leibniz debattiert | Homeoffice - wie ändert sich unsere Arbeitswelt durch die Coronakrise?

Zur Audioaufzeichnung der Debatte vom 30. September

Die Coronakrise hat uns ins Homeoffice getrieben. Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Wie arbeitet ein Ministerpräsident im Homeoffice? Was gewinnen wir dadurch, was geht verloren? Welche Regelungen können helfen, damit sich Arbeit und Privatleben nicht zu stark vermischen? Sollte der Modus Homeoffice politisch gefördert werden? Kann es ein Recht darauf geben? Und daran anknüpfend: Erleben wir eine Spaltung zwischen denen, die wählen können, ob sie zu Hause oder am Arbeitsplatz arbeiten, und denen, die immer an ihren Arbeitsplatz müssen? Hat die aktuelle Krisensituation unsere Arbeitswelt schon dauerhaft verändert? Was passiert mit uns, wenn wir uns nicht mehr physisch begegnen und die beruflichen Begegnungen überwiegend virtuell stattfinden?

In der Reihe "Leibniz debattiert" diskutierten über diese Fragen Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein und Landesvorsitzender der CDU in Schleswig-Holstein. Es moderierte die Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld.

Die Audioaufzeichnung des Livestreams vom 30. September können Sie hier nachhören.