Film · Dresden

02.09.2022 · 20:00
Sommerkino „Unsere Beziehung zur Natur – von Krise zu Resonanz“

Am 2. September zeigen wir den Film „Butenland“ – einen Dokumentarfilm über einen Bauernhof, der zu einem Lebenshof für verschiedene Nutztiere wurde.

Über den Film:

Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt Hof Butenland einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt. Sie entwerfen mit ihrem Projekt ein radikales Gegenmodell zur Nutztierhaltung, bei dem die Bedürfnisse der Tiere im Mittelpunkt stehen, fernab jeglicher wirtschaftlicher Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet.

Über die Reihe:

Filme erzählen Geschichten, sie berühren und bewegen. Als Stadtmenschen Natur zu erfahren, sich berühren zu lassen von ihrer Schönheit, sich aber auch um sie zu sorgen und sich als Teil ihrer zu sehen, erweist sich oft als schwierig. Im Open-Air-Sommerkino zeigen wir Filme, die unsere Beziehung zur Natur in den Blick nehmen. Dabei gehen wir gemeinsam auf eine bildgewaltige Reise aus tiefen menschgemachten Krisen hin zu hoffnungsvollen Resonanzmomenten. Die Sommerkino-Reihe wird präsentiert von der Leibniz-Junior Research Group URBNANCE des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Kooperation mit dem UFER-Projekte Dresden e. V.

Weiterer Termin:

05.08.2022, 20.30 Uhr, Dresden-Pieschen: „Daughter of the lake“ (OmeU)

Veranstaltungsort:

Alte Gärtnerei Pieschen, Heidestraße (ggü. Nr. 21), 01127 Dresden

Referent/innen:

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung
Weitere Informationen/Anmeldung

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei

Zur Veranstaltungswebsite

Über den Film „Butenland”

https://butenland-film.de/